Reise blog von Travellerspoint

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Island Hopping Part II

zur Partyinsel

sunny 30 °C
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Nach dem perfekten Tag vorgestern auf Lembongan haben wir einen weitern dort mit Gammeln verbracht. Nadja hatte auf dem Motorrad etwas viel Sonne abbekommen und mußte im Schatten bleiben. Wir haben aus Solidarität und Trägheit auch nichts unternommen.
Abends zur Happy Hour ein paar Coktails.

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Bilder vom Sonnenuntergang über Bali. Wir konnten uns nicht entscheiden und haben deswegen alle 3 hochgeladen.

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Heute früh wurden wir an der Strasse abgeholt. Das Auto war aber bereits voll mit Aussies. Das sollen noch 3 Personen ins Auto? Ohne Gepäck vielleicht passen wir rein, oder wenn wir 3 kleine Asiaten wären. Die Koffer, unsere Laptops, Thomas wird nach vorne auf den Beifahrersitz verfrachtet und nach einer Weile passt es auch. Warum es gepasst hat merken wir am Bootssteg. Wir haben schon wieder einen Koffer vergessen - übrigens den selben wie zuletzt. Fluffy schüttelt mit den Kopf, er sucht verzweifelt nach Australiern die ihn nach Hause mitnehmen. Auf uns ist deutlich kein Verlass. Ich fahre mit einem Indonesier auf dem Moped zurück um den Koffer zu holen. Der Eingeborene findet es ganz toll mit einer Ausländerin zu fahren und gibt ein bissl an auf dem Weg. Schließlich ist der Koffer gerettet rechtzeitig bevor das Boot fährt. Wir haben eine Theorie: Der Koffer mag uns nicht, er will lieber ohne uns fahren. Das ist der Übeltäter. Das kann doch nicht an uns liegen.

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Mit dem Speedboat eine Insel weiter nach Gili Trawangan.

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Das ist die äußere von 3 Inseln die Bali's Nachbarinsel Lombok vorgelagert sind. Legendär für Strandparty und Beachlife.
Das kennt Thomas noch von vor über 20 Jahren - da befanden sich gerade mal 20 Touristen gleichzeitig hier. Inselromantik und einsame Strände sucht man mittlerweile vergeblich. Die Massen an Partygängern und Tauchern haben erheblichen Schaden angerichtet. Mitgenommene Korallenriffe rund um die Insel und Berge von Müll im Inneren der Insel - lange geht das hier nicht mehr gut wenn nicht bald etwas unternommen wird. Wer die Insel nicht von früher kennt wird es allerdings immer noch ziemlich klasse hier finden. Strände supersauber, Wasser kristallklar - noch!

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Es gibt auf der Insel keine Autos, keine Motorräder und keine Hunde. Das tut den Ohren gut. Dafür gibt es Katzen reichlich.

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Ich war vor 3,5 Jahren das erste Mal hier und bin etwas enttäuscht. Es sind gefühlte 20-mal mehr Leute hier, unsere schöne 30$ Unterkunft kostet jetzt 70$ hat sich aber zum Nachteil verändert. Aber das ist nicht das Schlimmste, es wird gebaut rechts und links und alles ist halb fertig. Das heisst alle paar Meter Baustelle. Diese Entwicklung überrascht nicht wirklich. Wie viele andere Traumplätze auf der Welt wird diese Insel durch seine Besucher zu Tode gebliebt und weiterempfohlen. Die to do's sind hier schnell erklärt.

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Das Tauchen hier ist immer noch Weltklasse und das ist auch der Grund warum wir hier sind. Nadja wird hier ihren Tauchkurs machen und wir werden dann am Ende einen Tauchgang zu 3. machen.

Die Zimmersuche war etwas diesmal mühsam, obwohl gebaut wird wie verrückt und auch schon viel da ist. Ist halt noch Hochsaison - auf der Standpromenade geht es zu wie in Rimini. Wir lassen uns und das Gepäck mit dem einzig auf der Insel erlaubten Transportmittel, einem Cidomo, zum Hotel bringen. Wie wir mitsamt Gepäck und ohne vergessene Tasche reinpassen ist mir noch ein Rätsel aber geht alles.

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Für die erste Nacht müssen wir zu 3. in einem Zimmer zusammenrücken. Morgen wenn die Boote die nächste Herde Touris wegbringen werden wir uns etweas Passendes suchen, bevor die neuen Boote mit den Frischfleischtouris ankommen.

Im Tirnanog Beach Restaurant gibt es tatsächlich einen Fluffy Cocktail auf der Getränkekarte. Der ist übringens ganz lecker, meint auch unser kleiner Freund ;-) .

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Eingestellt von Tom Travel 21:58 Archiviert in Indonesien Kommentare (3)

Gili Trawangan

Leben auf der Katzeninsel mit Karl-Heinz

sunny 30 °C
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Nichtstun kann so schön sein.

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Den Katzen hier geht's sichtbar gut. Überall liegen sie herum und fühlen sich sichtbar wohl. Sie werden von Touristen geknuddelt, gefüttert wieder geknuddelt. Das Katzenparadies natürlich ohne Hunde.
Einige Katzen haben sich offenbar zu Vegetariern entwickelt. Thomas lacht uns aus - eine Katze die zum Vegetarier wird. Wenn die das Tofuzeugs frisst dürfen wir Karzl-Heinz zu ihm sagen.Thomas musste uns leider verlassen und Karl-Heinz hat eingesehen, dass diese Katze Tofu lieber frisst als Shrimps. Die nächste Katze auch. Als die dritte lieber Reis als Fisch gefressen hat, war Karl Heinz kurz davor vom Glauben abzufallen.

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Was werden die Veggie-Kitties als nächstes anstellen? Meditieren, Yoga, über Feuer laufen? (grüße an meine Münchner Yogis)
Aber nicht alle tun nichts. Manche von uns müssen tatsächlich was tun. Tauchschein machen z.B.

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Die beiden Blogschreiber tun es eher den Katzen gleich.

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Ein Tag am Strand

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nachmittags im Tir Na Nog

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Zum abend dann doch etwas Bewegung. Wir klettern auf den höchsten Punkt der Insel um uns den Sonnentuntergang anzusehen. Auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen hier das Bild dazu. (Grüße nach Laim)

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Abends ist in den Strandbars ordentlich was los. Zur Zeit mit einer kleinen Besonderheit. Es ist gerade Ramadan für die Moslems und aus Rücksicht müssen ab 23 Uhr alle Bars die Musik abstellen. Eine herbe Enttäuschung für die Gemeinde der Nachtschwärmer. Uns ist's recht, gut für die Nachtruhe. Das Discodröhnen in Legian bis 4 Uhr morgens ist uns noch in schlechter Erinnerung.

Eingestellt von Tom Travel 00:35 Archiviert in Indonesien Kommentare (6)

Kakerlaken Palace

3 Sterne Übernachtung

sunny 30 °C
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Wir müssen schon wieder umziehen. Eigentlich ist es ganz schön im Zimmer mit der Hängematte draußen, aber wir sind ein wenig weit weg von allem und zu dritt im Zimmer ist ein wenig zu eng auf die Dauer. Eine neue Hütte ist schnell gefunden. Was für ein Glück, gestern sind 2 Zimmer nebeneinander freigeworden. Sieht doch nett aus, kleiner Balkon,

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die Hängematte vom alten Zimmer fehlt, aber dafür gibt es 2 riesige Handtücher. Frühstück gibt es nicht. Die Banana Pancakes hängen uns aber eh schon zum Halse raus.

Schön sind auch auch die riesigen Fenstertüren. Wir beziehen das Zimmer und sind happy, da wir unser Tagessoll erfüllt haben. Später stellen wir fest, dass wir in ein 3 Sterne Haus gezogen sind. Wir haben insgesamt 3 Kakerlaken im Zimmer. Eine große Kakerlake hängt in den Gardinen. Wir haben bisher nur wenige auf unserer gesamten Reise gesehen, diese ist eindeutig die Größte. Da die Kakerlake schon tot ist, ich keine Angst vor Kakerlaken habe und das Zimmer sehr sauber ausschaut mache ich mir erstmal nichts draus.

Nachmittags wird es heiß im Zimmer. Die großen Fenster lassen verdammt viel Sonne rein. Wie soll ich hier bloß schlafen? Der kleine Ventilator bringt kaum Linderung. Unser Zimmer liegt an der Strasse, daher müssen wir die Fenstertür nachts komplett schließen. So was wie Kippfenster könnt ihr hier vergessen. Andere Frischluftquellen hat das Zimmer nicht.

Mir schwant langsam wie die Kakerlake an der Gardine gestorben ist. Sie ist erstickt! Mist, das Bad hat auch keine Fenster. Was liegt da auf den Boden? Eine zweite tote Kakerlake. Das Bad ist zwar auch heiß, aber nicht so wie das Zimmer. Ich denke gerade darüber nach, wie sie wohl gestorben ist, da krabbelt mir die 3. Kakerlake unter dem Fuß.. IEEEKKK! Schreiend renne ich aus dem Bad, und bitte den Doc die Kakerlake einzuschläfern.

Da 2 Kakerlaken bereits tot waren sollte unserem Haus ein halber Stern aberkannt werden, oder? Wir gehen das Diebstahlrisiko ein und schlafen bei offener Schiebetür. Mit offener Tür schläft es sich dann doch besser als gedacht.

Am nächsten Morgen - kein Wasser. Unsere Wirtin sagt keine Panik, das hat sie in 5 Minuten gelöst. Ist doch klasse oder? (leider passiert das Wasserproblem später noch mindestens 2 Mal täglich) Wasser ist da und ich dusche grad. Das Wasser wird aber immer weniger und es läuft nicht mehr aus dem Duschkopf. Halte ich den Duschkopf nach unten kommt doch was raus. Ich bin grade einshampooniert. Ich knie auf den Boden um unter dem Duschkopf die letzten tropfen Wasser rauszuholen. Mir fällt jetzt die Ironie auf, wie sehr ich mich auf die großen Handtücher gefreut habe. Keine Wunder dass die hier damit so großzügig sind – es gibt kein Wasser.

Später ist das Wasser wieder da, bis ich wieder auf dem Klo sitze. Mist! Mir fällt eine warum die zweite Kakerlake im Bad gestorben ist. Sie ist vermutlich verdurstet. Sie konnte ja der Hausherrin nicht sagen was los ist, so wie wir es mittlerweile alle 4 Stunden tun.

Apropos Bad Desaster, mir fällt eine lustige Geschichte aus Rumänien und der Türkei ein die wir noch nicht aufgeschrieben haben. Da war dass Toilettenlicht oft mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Praktisch und umweltfreundlich dachte ich. Dumm nur, dass dieser Bewegungsmelder so blöd eingestellt ist, dass das Licht ziemlich schnell ausgeht. Pötzlich sitzt man mitten im Geschäft im Stockdunkelheit. Um das zu verhindern muss man mit einer Hand ständig hin und her winken, damit dass Licht an bleibt.

Zurück zum Kakerlaken Palace. Thomas hat nach den vielen Eskalationen die ganze Wassertechnik jetzt selbst gelernt und macht hier den Hausmeister für uns. Wir haben keine Lust wieder umzuziehen, bleiben wahrscheinlich hier. Ich hab gute Beziehung zum Hausmeister. ^^

Eingestellt von Tom Travel 20:46 Archiviert in Indonesien Kommentare (2)

Wir wollen hier raus!

genug vom Inselleben

sunny 30 °C
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Morgen fahren wir zurück nach Bali. Zeit wird's. Wir wollen eigentlich seit mehreren Tagen weg, können den Termin aber nicht vorverlegen, denn die Saison geht zu Ende und das Boot zurück ist ausgebucht. So freuen wir uns auf morgen. Der Wassermangel und täglich frische Kakerlaken in unserer Bleibe gehen uns langsam aber sicher auf die Nerven. Unser Haus hat mittlerweile 7 Sterne. Die Hausherrin liebevoll von uns nur "die Hexe" genannt, merkt langsam dass wir uns nicht wohl fühlen und stellt das Wasser früh morgens an. Das bringt aber nichts wenn man mitten in der Nacht auf's Klo muss. Alina hat in der Nacht auf einer noch lebenden Kakerlacke getreten und wollte sich danach dringend die Füsse waschen. Pech gehabt.

Die letzten 3 Tage vergingen wie die ersten 3. Es kommt hier keine Atmospphäre auf wie in Arugam Bay. Dort wären wir gerne auch einen ganzen Monat geblieben. Einfach zu voll und zu touristisch hier. Geht's kitschiger?

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Hinzu kommt, dass französische und italienische Touristen hier glatt in der Überzahl sind. Ein Phänomen für das ich keine Erklärung habe. Seit über 25 Jahren bin ich regelmäßig in Asien unterwegs - Schweden, Schweizer, Briten traf man überall, aber nie Franzosen oder Italiener. Wo kommen die auf einmal alle her? Wir mögen sie ja eigentlich, aber diese Massen sind dann auch der Grund für die unverschämten Preise die hier im Vergleich zur Hauptinsel verlangt werden. Sind ja genug Leute da die es bezahlen - wer nicht will, kann ja in Bali bleiben.

Unser geliebtes Kino ist zwar noch da, aber das Essen ist furchtbar und alles ist so laut das Film gucken nicht möglich ist.

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Wir haben was Günstiges und Leckeres zum Essen gefunden. Morgens und Mittags am besten zu Kiki-Novi.
Ein wenig versteckt aber günstig und lecker. Der Kürbiscurry ist der Hammer!

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Abends am besten ins Recchi. Da kann man alles essen außer Pizza. Die Pizza ist indonesicher Art, schmeckt zwar ganz ok, aber ist keine Pizza so wie wir sie kennen. Eher wie ein großer Keks.

Das Nachtleben ok,

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außer dass nach 11 Uhr mann weiter ziehen muss, da es wegen Ramadan keine Musik mehr gibt.

An den Singsang des DJ Muezzin 5x am Tag habe ich mich gewöhnt. Das erste Mal um 5 Uhr morgens. Jetzt ist dazu noch Ramadan und das muss dann für alle möglichen Erklärungen und Ausreden herhalten. Eine der Besten: Pizza gibt es nicht als Stücke sondern nur als Ganzes. Vielleicht ist ja einer der Blogleser Moslem und kann mir diesen Zusammenhang erläutern. ^^

Was hier passiert ist war abzusehen und überrascht nicht wirklich. Allerdings hatten wir ja einen triftigen Grund hierher zu fahren und der war dass Nadja hier ihren Tauchschein macht. Das hat sie dann auch getan und hat Riesenspaß damit.

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Unser Ziel einen Tauchgang zu 3. zu machen haben wir auch erreicht. Allerdings ist die Unterwasserlandschaft für Alina und mich eher enttäuschend. Zu viele tote Korallen, eher wenige Fische verglichen mit Tauchplätzen an denen wir schon waren.

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Dann lieber am Strand abhängen,

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Schnorcheln,

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Einsiedler beobachten,

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Oh doch eines sollte mann doch noch positiv erwähnen, das Meeresleuchten. Es ist Neumond und abends am Strand werden die blauen Planktonpünktchen angeschwemmt, herrlich. Im Wasser haben wir das schon vor 2 Jahren in Koh PhiPhi gesehen und auch auf Fidschi, aber dass es am Strand angeschwemmt wird, das ist für uns neu. Hier leuchtet es tiefblau wir kennen es etwas grünlicher. Wir haben die Pünktchen versucht fotogafisch festzuhalten natürlich haut es nicht so hin, aber rechts in der Ecke sieht ihr einen blauen Streifen.

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Das Beste ist nachts schwimmen gehen, mit Armen und Beine rumfuchteln und damit das Plakton zum leuchten bringen. Das haben wir auch getan, das Wasser ist warm und herrlich. Nur danach ging trotz Hausmeister die Dusche nicht. Die Wasserpumpe war heiß gelaufen. Grmpf!

Was kann mann sonst noch tun? Ein Muss ist zum Sunset Beach Bar wandern, ein Cocktail oder Bierchen trinken. Den Fruchtsaft können wir nicht empfehlen, dann doch lieber wie Alina einen Arak Sunset.

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und schon wieder ein Sonnenuntergang..

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Eingestellt von Tom Travel 05:12 Archiviert in Indonesien Kommentare (3)

Beep-Beep! Kling-Klong-Klong

keine Pferde mehr dafür viele Räucherstäbchen

semi-overcast 30 °C
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Das mit den keine Autos und Mopeds auf Gili Trawangan klingt ja zunächst mal sehr reizvoll. Allerdings gingen mir nach einer Woche die Jingle-Bells der Cidomos und das ewige Tröten der Kutscher dort gehörig auf den Wecker.

Entlang der Promenade mußte man ständig befürchten von einem Gespann über den Haufen gefahren zu werden. Die Touristen werden auch immer fauler und fahren die paar Meter mit Fahrrad auf und ab. Auch das erhöht nicht die Sicherheit der Fußgänger.

Als wir mit dem Speedboat wieder zurück in Bali anlanden ähm ich meine ins Wasser platschen...

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ist gerade eine Prozession von Einheimischen zu Gange.

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Die Kling-Klong-Klong-Klänge der Gamelan Musik die dazu gespielt wird ist eine Wohltat. Der geliebte Räucherstäbchenduft ist auch wieder da, wir sind auf Bali.

Mit dem Taxi das uns zum Gora Beach zurückbringen soll geht es in den Feierabendstau.

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Dabei entdecken wir eine nette um-den-Baum herum-gebaut-Bude.

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Das vertraute Hupkonzert ist auch wieder da. Es geht nichts mehr voran und ich beschließe die letzten 2 Kilometer zu Fuß zu gehen und die Zimmer für heute klar zu machen. Apropos zu Fuß gehen. Einige Touris machen hier einen auf Slapstick, wenn sie sich nicht umschauen.
Immer auf die Strasse schauen ist hier der Reisetipp. Es ist Turda für Fussgänger. Sowas ist ganz normal.

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Ramadan! Schon wieder geraten wir in Probleme wegen diesem Ereignis. Diesmal weil Ramadan zu Ende ist. Die Woche nach Ramadan die jetzt anbricht ist traditionell Urlaubswoche für viele Moslems. Nach 1 Monat hungern hauen die jetzt richtig auf den Putz und lassen es sich in Bali gut gehen. Das führt dazu, dass die Unterkünfte noch mehr ausgebucht sind als in der höchsten Hochsaison. Ich checke ca. 20 Hotels ab - alle voll. Immer das Selbe wenn man in der Hochsaison spät abends irgendwo ankommt. Checkout ist um 12 und danach füllen sich alle Hotels bis zum Abend. Wer spät ankommt muß nehmen was übrig bleibt. Ich habe schon fast resigniert als meine Mädels mit dem Taxi endlich auch ankommen. Alina verdient sich die Ehrenmedaille als Scout. Sie findet doch tatsächlich noch ein freies bezahlbares Zimmer für uns 3, gar nicht mal weit weg vom Gora Beach. Der Abend ist gerettet!

Am nächsten morgen volles Programm nach dem Frühstück. Wäsche abliefern, Zimmer im Gora Beach klarmachen und Zimmer für Robert und Uschi reservieren. Das mit der Reservierung für die beiden ist gar nicht so einfach. Alles ist voll, auch in den etwas feineren, teureren Unterkünften ist alles voll.

Mit viel Glück erwischen wir das letzte Zimmer in den Satriya Cottages. Sehr balinesisch und sehr hübsch dort. Genau das Richtige für frische Baliankömmlinge. Die Zimmer können wir nicht besichtigen da ja alles voll ist, die Anlage ist zauberhaft und ruhig. Hoffentlich gefällt es ihnen genau so gut wie uns - werden wir ja dann morgen hören.

Eingestellt von Tom Travel 06:40 Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Besuch aus München

Selbstfahrer nach dem Ruhetag

sunny 30 °C
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Flüge nach Sulawesi müssen gebucht werden, Auto mieten für morgen - mehr ist für heute nicht zu tun. Wir stimmen unsere Reisepläne mit Didier ab. Der wird zusammen mit uns Anfang Oktober ein paar Tage in Singapur verbringen bevor wir zusammen nach Sulawesi fliegen. Es sieht nun so aus, als ob wir 3 Monate in Indonesien bleiben. Ist ja auch ziemlich klasse hier.

Am Nachmittag sehe ich mal nach den beiden Münchner Neuankömmlingen. Ich finde Robert und Uschi beim Jetlagnickerchen am Pool. Ein kurzer Plausch und wir verabreden uns für den abend in unserem geliebten Warung96. Anschließend noch für ein paar Cocktails in die Havanna Bar.

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Das war's dann aber auch schon für's Erste von gemeinsamen Unternehmungen. Wir müssen morgen los auf unsere Rundreise. Später werden wir uns eventuell in Ubud wieder sehen.

Pünktlich um 8 Uhr morgens steht der Mietwagen vor dem Hotel. Ein klappriger Toyota, hat allerdings so eine Art Klima, viel Platz für unser Gepäck und ordentlich Bodenfreiheit. Genau was wir brauchen.

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Auf meinen bisherigen Reisen habe ich Bali immer mit dem Moped erkundet. Da war immer eine Lücke zum Durchrutschen. Nicht so dieses Mal. Allein aus dem Großraum Denpasar rauszukommen ist eine Tortur. Es geht kaum voran und nach 2 Stunden haben wir gerade mal 30km geschafft. Das schreit nach Pause, mal kurz über den Markt und Mangosteen kaufen. Die sehen zwar innen aus wie Knoblauch, schmecken aber süss und lecker..

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Nach Denpasar wird es besser. In der Nähe von Medewi Beach an der Südküste finden wir einen wunderschönen Garten auf der Strecke,

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mit Mangos und Kokospalmen.

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Ein schöner Platz um mal richtig guten Kafee zu trinken

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und die Gelegenheit dass Nadja ihre erste Kokossnuß trinken kann. Erst wird sie gepflückt, und dann hübsch serviert

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Erst guckt sie ein wenig verwundert aber geschmeckt hat es!

Nach 9 Stunden (mit kleinen Pausen) kommen wir an unserem heutigen Hotel an. Den ursprünglichen Plan in Pemuteran, in der Nähe von Menjangan (unserem Tauchziel) zu übernachten mußten wir aufgeben. Die dortigen Hotelpreise waren unverschämt. Lieber fahren wir morgen die 40km wieder zurück als denen das Geld in den Rachen zu werfen.

Bevor wir Peumtaran an diesem Tag verlassen, machen wir aber noch die Taucherei für morgen klar. Preis ist OK - morgen um 9 sollen wir da sein.

Auf dem weiteren Weg nach Westen finden ein sehr hübsches, preiswertes Hotel gleich neben den heißen Quellen von Banjar. Da hüpfen wir auch noch schnell rein bevor sie zu machen.

Am Ende dieses Tages langt es mir völlig vom fahren. Ich will mich heute keinen Meter mehr auf diesen Strassen bewegen. Gottseidank haben wir schon etwa die Hälfte der Gesamtstrecke an diesem einen Tag geschafft. Nach dieser Erfahrung möchte ich jedem dringend davon abraten einen Mietwagen hier selbst zu fahren.

Wir fragen uns was sich die Werbestrategen für diese Muslimrestaurant-Kette bei der Gestaltung dieses Plakats gedacht haben. Wahrscheinlich muß man Muslim sein um bei diesem Anblick Lust auf den Kaffee zu bekommen.

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Eingestellt von Tom Travel 05:55 Archiviert in Indonesien Kommentare (2)

Ganz unten und ganz oben

von 25m unter Wasser bis 1700m auf den Kraterrand

sunny 30 °C
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Wir wachen auf in unserem wunderschönen Gasthaus. Das liegt wirklich mitten in "Dschungel". Mann erreicht es über eine kleine Brücke, die Bungalows sind alle auf einer eigenen Ebene am Hang.

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Es war so ruhig, die Luft so sauber, wir können es zur besten Nacht dieser Reise erklären. Das können wir wirklich weiter empfehlen, super Bett, Open Air Bali Bad + Badewanne, und extrem freundliche Wirtsleute. Es gibt Zimmerservice, ein gutes Frühstück und eine äußerste motzige Katze!

Unten sieht ihr unser Frühstücksraum und eine sehr glückliche Nadja. Sie erwähnt mehrfach wie sehr es ihr gefällt, es fallen ihr alle Kleinigkeiten auf die in unseren günstige Quartieren öfters fehlten: Seife, Klopapier, Handtücher. Sonst lobt sie nur das Tauchen in den höchsten Tönen.

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Apropos Tauchen, 1st Class Diving ist für heute angesagt. Übereinstimmend heißt es von mehreren Seiten, dass es das beste Tauchen auf Bali vor der kleinen Insel Menjangan ganz im Nordwesten gibt. Deswegen haben wir weit über 100km Umweg in Kauf genommen. Hier taucht man an einer steil abfallenden Wand - genau mein Ding.

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Als es dann unter Wasser geht ist es wirklich sehr sehr gut. Die Sicht könnte besser sein, allerdings sind die 15m Sicht genug um einen Schwarzspitzenriffhai zu sehen. Das unerwartete Haighlight des 1. Tauchgangs. Die Steilwand und die Korallen sind fantastisch. Fische reichlich - das kommt an unsere bisher besten Tauchgänge im Roten Meer heran. Der 2. Tauchgang bringt keinen Hai aber eine hübsche Grotte zum reintauchen.

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Zwischendurch gibt es ein Lunchpaket am Strand. Am Ende sind die beiden Mädels und ich sehr zufrieden mit dem Tag und wir fahren zurück zu unserem Quartier bei den heißen Quellen. Zum Sonnenuntergang fahren wir die paar Kilometer nach Lovina Beach mit anschließendem Abendessen.

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Hier in Lovina Beach spricht man deutsch. "Zimmer frei"-Schilder und ein Hotel namens "Deutsches Eck" sagen schon viel. Der Chef des kleinen Restaurants namens "Warung Apple" in dem wir essen spricht unglaublich gut deutsch. Hat er alles von deutschen Touristen gelernt. Für uns bleibt es bei diesem kurzen Abstecher ins balinesische Mallorca.

Nach dem Frühstück am nächsten Tag noch ein kurzes Bad in den heißen Quellen.

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Natürlich sind wir nicht nur wegen den heilenden Kräften des Wassers da, sondern auch um Spaß zu haben. Wir bombardieren die Einheimischen mit netten Popobomben. Thomas kann den "lauernden Heuschreckensprung" am besten, das sieht übringens so aus.

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Auf der Weiterfahrt sehen wir einen gut bepackten Laster. Er ist mit 50kg-Säcken beladen und schwankt bedrohlich in jeder Kurve.

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Danach fahren wir durch bis auf den Mt. Batur. Ein erloschener Vulkan der vor 50 Jahren zuletzt einen größeren Ausbruch hatte.

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Das Besondere daran, man kann unten im Vulkankrater übernachten. Im Kratersee gibt es Fische die hervorragend schmecken - und die gibt es heute zum Abendessen. Die Zimmer im Vulkankraterhotel sind sehr annehmbar und nebenbei die günstigsten unserer bisherigen Reise.

Hier unten ist eine unwirkliche Stimmung. Rundherum umgeben von den Wänden des alten Kraters ist ein ganz besonderes Licht. Viele kommen hierher und klettern zum Sonnenaufgang auf den neuen, inneren Krater.

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Wir fahren nur noch ein wenig um den Kratersee, dann wird es dunkel. Die Uhren hier unten im Vulkan ticken völlig anders als im hektischen Kuta. Das Restaurant hier schließt um 9 - noch früher als in Lovina, wo uns der Wirt um 11 rausgeworfen hat. Wir haben allerdings genug Zeit um den legendären Fisch aus dem Vulkansee zu speisen und das Internet des Luxushotels von nebenan gratis anzuzapfen. Hehe :-D

Eingestellt von Tom Travel 01:48 Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Kultur pur

alte Lava und junger Reis

23 °C
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Morgens muss Nadja auch mal über alte Lava laufen. Wir haben es schon gemacht und halten es fotografisch fest.

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Gestern mittag als wir ankamen war oben am Kraterrand der Teufel los. Ein einziges Verkehrschaos aus Bussen und Taxis. Wo Touris kommen sind die Händler nicht weit, denn auch wenn du vollbepackt bist, passt in deine Tasche immer noch eine Postkarte oder ein Schachspiel rein. Die Händler sind wirklich lästig. Es hat sich in den letzten 20 Jahren herumgesprochen, dass der Ausblick von hier oben sensationell ist. Bei vielen Besuchern bleibt es dabei, für eine Übernachtung unten am See ist auf den Standard-Rundreisen zu wenig Zeit eingeplant.

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Wir setzen uns mit einem super-leckeren Mango-Drink auf die Terasse eines Restaurants etwas unterhalb des Kraterrandes und sind sogar für eine kurze Zeit alleine beim Staunen. Auf Bali gibt es viele schön geschnitzte und verschnörkelte Türen oder Fenster, unser Restaurant eingeschlossen.

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Die Tagesetappe heute ist kurz - gut für mich. Die Fahrerei nervt gewaltig. Dennoch machen wir auf halber Strecke einen Stop und sehen uns die antiken Steinskulpturen in Gunung Kawi bei Tampak Siring an.

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So wirklich weiß keiner warum die da in den Stein gehauen wurden und was sie darstellen sollen. Wurden auch erst vor knapp 100 Jahren entdeckt und liegen heute inmitten von wunderbaren Reisterassen in einem kleinen Tal. Immer noch (oder bereits wieder) etwas vom Dschungel überwachsen kommt etwas Angkor Wat Feeling auf.

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Das Innere der Anlage ist heute ein belebter Hindu-Tempel. Die Frauen basteln gemeinsam an den Opferschalen die hier täglich zu Millionen auf den Strassen vor den Häusern verteilt werden.

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Spontan inszenierte Fotos werden manchmal unfreiwillig komisch.

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Ich wollte ein romantisches Bild 1) aber nur-Unsinn-im-Kopf-Thomas wollte mich von der Klippe stossen; Bild 2) ich protestiere; Thomas Bild 3 und 4) lacht sich kaputt

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Das hat euch gefallen? Es geht besser. Wir wollten ein schönes Foto am Baum, wie hier von Nadja vorgeführt.

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Das ist aber nicht so einfach. Ein Baum der bedrohlich über die Kante wächst und die richtige Position finden ^^. Mitten in der Bilderserie fängt Nadja an zu lachen und sagt das sieht irgendwie nach was anderem aus was wir da darstellen.

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Als wir uns die Bilder ansehen lachen wir uns kaputt, Nadja liegt eh schon am Boden vor Lachen.

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Voller Einsatz für Froschfotos der Reispflanzen.

Vom Tempel aus beobachten wir auch eine gruppe Jungs die mit Ihren Speeren einen Tanz vorführen. Nichts für Mädchen, die dürfen da nicht mitmachen :'-(

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Ausserhalb hat man das übliche Spießrutenlaufen durch die Stände der Händler. Wir haben für den Weg die Blick-starr-auf-den-Boden-Strategie plus ein "Tidak Mau" (Bahasa für: brauch ich nicht!) für die hartnäckigen Fälle eingeübt. So schaffen wir es ohne zusätzliche Sarongs, Kokosnussschnitzereien oder sonstigen Kleinkram durchzukommen.

Kurz darauf kommen wir im Epizentrum der Balinesischen Kultur - in Ubud an. Das Mekka und El Dorado für die etwas ältere Fraktion der Balibesucher. Hier findet man alles um seine Wohnung oder seinen Garten zu verschönern.

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Auch wer daran denkt zu hause einen Tempel zu bauen kriegt hier zumindest die Grundausstattung locker an einem Tag zusammen.

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Balitypische Kleidung gibt es auch, was man davon zu hause außerhalb des Karnevals auf der Strasse anziehen kann bleibt offen.
Wir haben vor die nächsten 4 Tage hier unser Basislager aufzuschlagen und die nähere und weitere Umgebung abzuklappern. Das Hotel das wir ursprünglich ansteuern wollten sehen wir nicht. Gleich am Parkplatz schleppt uns die Parkwachtel in eine anderes Quartier. Preis und Zimmer sind OK.

Nach den ramadanbedingten Negativerfahrungen der letzten Woche sind wir froh, dass es diesmal wieder so unkompliziert ist mit der Quartiersuche. Hier gibt es genügend freie Zimmer, Moslems muss man hier mit der Lupe suchen - die interessieren sich offensichtlich für andere Dinge.

Eingestellt von Tom Travel 22:16 Archiviert in Indonesien Kommentare (1)

Katzenkackekaffee und nasse Maikäfer

Tasting und Rafting

sunny 30 °C
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Für heute haben wir eine Rafting Tour im Programm. Es ist die selbe Tour die Alina und ich schon vor 3 Jahren gemacht haben. Diesmal ist allerdings mehr Wasser im Fluß, Team Beiderbeck ist dabei, was den Spaß sehr erhöht. Zu fünft werden wir per Taxi zum Startpunkt gebracht.

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Kurze Unterweisung, die blöden Helme auf den Kopf und schon geht es auf den Fluß. Schön gemütlich zunächst. Dann geht der Kampf los, wir bespritzen das andere Team mit Hilfe des Paddels. Ich sag nur, die haben angefangen! Bald darauf der Bamboo! Ruf des Scouts - das bedeutet ducken weil eine niedrige Bambusbrücke im Weg ist. Glaubt mir, wer denkt ein wenig ducken reicht, irrt sich. Sogar die Zwerge mussten sich ducken.Bumm-Bumm! bedeutet festhalten, weil wir Felsen oder Team Beiderbeck rammen Hähä!. Meine beiden Mädels sitzen vorne und kullern im Boot herum wie Käfer. Manchmal fallen sie nach hinten, liegen auf den Rücken und strampeln hilflos mit den Beinen und Armen und Paddeln herum. Da sieht jeder Käfer auf den Rücken liegend eleganter aus. Kaum haben sie sich aufgerappelt kommt schon die nächste Wand. Viel Hilfe beim Paddeln sind die beiden in diesen Situationen nicht.
Moooment! Also zu unserer Verteidigung muss ich hinzufügen, dass wir vor lauter Lachen nicht mehr aufstehen konnten. Am Ende steckten wir mt den Hintern fest und der Hr. Meckerziege hat nicht geholfen, sondern sich das ganze lange und kommentarvoll angesehen..

Zur Halbzeit gibt es einen Wasserfall und Gelegenheit Fotos zu machen. Von der Fahrt selbst gibt es keine Fotos weil unsere Kameras nicht wasserdicht sind.

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Am Ende der Tour geht es 4 Meter ein Wehr hinunter - eine gute Gelegenheit zum Schreien für weibliche Bootfahrer.

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Bevor wir zum Startpunkt kommen schleppt uns unser Fahrer noch zu einem Verkaufsstand für Bali-Kaffee. Dort findet ein Tasting der etwas anderen Art statt. Zitronengrastee, Bali Kaffee, Ingwer-Kaffee, Bali-Kakao und Ginseng Kaffee. Alles Geschmackssache - mir hat seltsamerweise nur der Zitronengrastee geschmeckt, obwohl ich normal im asiatischen Essen dieses Gewürz nicht ausstehen kann.

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Robert leistet sich Zibet-Katzen Kaffee. Angeblich der teuerste Kaffee der Welt kostet hier ein Schälchen davon grad mal umgerechnet zweieurofuffzig. Das Besondere daran, die Kaffeebohnen werden von der Katze (eigentlich eine Marderart) gefressen, passieren den Darm kommen hinten wieder raus, werden von Zibet-Katzen-Kot-Sammlern aus dem Dreck gepult, geröstet und gemahlen. Voila - fertig ist der Traum jedes Kaffeefeinschmeckers. Wir haben es probiert - mich erinnert es an guten österreichischer Kaffee.

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Natürlich hat der Laden auch einen Shop - Alina ist happy.

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Wie oben erwähnt sind wir für kurze Zeit wieder zu 5. Robert und Uschi kommen mit dem Moped aus dem Norden von ihrer Rundfahrt zurück und wir gehen essen und anschließend zu den Klängen einer Reggae-Lieve-Band abzappeln.

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Fehlt noch der Rest des gestrigen Tages. Typisches Touristenkulturprogramm. Reisfelder, Tempel und Ruinen.

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Goa Gajah

Am besten fanden wir einen kleinen Trampelpfad in den Dschungel. Wir sind für Stock und Stein wie immer gut ausgerüstet. Unsere Turnschuhe liegen im Hotel, dabei haben wir die Schlappen. Damit wird der Gang über die Brücke am Fluß lustiger.

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Yeh Pulu

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mehr Reisfelder

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Alina und Nadja haben immer noch nicht genug Kultur und gehen ins Kunstmuseum.

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Eingestellt von Tom Travel 08:49 Archiviert in Indonesien Kommentare (1)

Pleiten, Pech und Pannen

wie man sein Gepäck erleichtert

sunny 29 °C
View RTW Reloaded 2011-2013 auf Tom Travel's Reise-Karte.

Unser Visum läuft morgen ab - wie schnell doch 30 Tage vergehen! No Problem, man kann sein Visum um 30 Tage verlängern, haben wir vor der Reise recherchiert. Am Flughafen gibt es ein Immigrations-Büro, da kann man das machen lassen. Das wurde uns auch bei der Ankunft von einem Immigration-Beamten bestätigt.

Wir fahren zum Flughafen und stellen fest, das Büro liegt außerhalb des Geländes. Nun gut, Fußmarsch 500m dorthin. Es geht gegen 11 Uhr - als wir ankommen sehen wir, dass die wie bei uns die KFZ-Zulassungsstelle nur bis 12 offen haben. "1 Stunde - das langt locker denken" wir.

Dann geht es los. Der indonesische Amtsschimmel wiehert. Wir müssen einen roten Schnellhefter kaufen - alles muß seine Ordnung haben hier. Gut - erledigt. "Sie müssen Formular 23 ausfüllen" (kein Witz das heißt wirklich so) - aber nur mit schwarzer Tinte (ebenfalls kein Witz). Na schön, machen wir. Erinnert mich an "Asterix erobert Rom" und "das Haus das Irre macht".

Außerdem müssen Kopien der wichtigen Seiten im Reisepaß zum Antrag. Hm, wo kriege ich Kopien her? Ich frage mich durch und 3 Häuser weiter steht ein gelangweilter Copyshopbesitzer am Gerät - vor mir eine Schlange von Schicksalsgenossen die auch Kopien brauchen. Kaum 15 Minuten später komme ich stolz mit meinen Kopien zurück zu Alina die sich inzwischen an Formular23 versucht hat.

Soweit so gut - nun noch eine Kopie des Weiterflug-Tickets. (der Beweis daß man wirklich ausreisen wird) Wie Ticket? Wir haben Online gebucht - nix Ticket. Ach so, Buchungsbestätigung reicht auch. Haben wir allerdings im EMail Postfach. Der Typ vom Copyshop schaut mich mitleidig an als ich nach einer Möglichkeit frage eine meiner Emails hier auszudrucken. "Airport!" sagt er.

Also wieder zu Fuß zurück zum Flughafen. Es hat ja nur 30° im Schatten oder so. Da kommen uns die paar Minuten doch glatt wie Stunden vor. Dort gibt es 2 Internetshops mit schönen Plakaten was man dort alles an elektronischen Dienstleistungen bekommen kann. Leider beide ohne Internet heute. "Sorry, boss - is broken today". Nebenan ein Reisebüro. Gegen eine ordentliche Gebühr läßt uns die Dame an ihren Rechner und Drucker.

"Wunderbar - läuft doch wie am Schnürchen" sage ich zu Alina. Mittlerweile ist es 12 Uhr durch, aber die nette Beamtin macht für uns eine Ausnahme und erlaubte uns die fehlenden Dokumente nach der Mittagspause einzureichen. Wir sitzen also die Mittagspause ab, ist doch viel schöner als am Pool zu liegen.

Dann dackeln wir mit unserer schönen roten Mappe, dem mit schwarzem Kuli ausgefüllten Formular23, Passkopien und der Flugbuchungsbestätigung wieder zurück. Was soll jetzt noch schief gehen? Antwort: alles!

Wir haben nicht mit dem hiesigen Beamtenapparat gerechnet. Das Bearbeiten des Antrags dauert 3 Werktage, aber wir dürfen am Dienstag wiederkommen und die Stempelgebühr bezahlen. Problem - Dienstag sind wir in Sulawesi. Montag geht der Flieger, alles schon gebucht.

"Ein Freund kann am Dienstag kommen und die Gebühr bezahlen" sagt sie uns. Wunderbar, wir finden schon jemand der das erledigt.

Nun wird alles gut - denkste! Erst am Freitag nächste Woche können wir unseren Paß mit dem neuen Visum abholen - möööp! Geht doch nicht. Schon vergessen? Wir sind 1000km weg in Sulawesi ab Montag. Der Paß kann nur persönlich abgeholt werden - an dieser Stelle geht nichts mit Freund. Na gut, dann lassen wir den Paß halt hier und sammeln ihn mit dem Visum ein, wenn wir Anfang Oktober wieder aus Sulawesi zurückkommen. Schon wieder mööööp! Geht nicht, weil man hier auf dem Amt die Pässe maximal für 1 Woche lagert.

Jetzt sind wir gestrandet - uns fällt nichts mehr ein. Wir werden unser Visum überziehen - dafür eine Strafe aufgebrummt bekommen (pro Tag der Überziehung) und unser Glück am Montag oder Dienstag in Makassar beim dortigen Immigrationsbüro in Sulawesi versuchen (Fortsetzung folgt)

Den ganzen Tag auf dem Amt versch*** hatten wir wenigstens noch was Nettes für den Abend geplant. Sunset am Uluwatu Tempel. Schön hoch oben auf einer Klippe ganz unten im Südwesten von Bali gelegen. Am Eingang ein Warnhinweis in 15 Sprachen. "Achtung! Diebische Affen. Keine Mützen, Brillen und Schmuck tragen!"

An dieser Stelle ein kleiner Rückblick - vor 5 Tagen im Monkey Forest.

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Hier ist noch alles in Ordnung "Ach guck mal wie süß, so zutraulich wie die Affen hier sind." "Schau mal der eine, der spielt so nett mit deiner Mütze"

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Das war dann das so ziemlich das Letzte was ich von meiner Mütze gesehen habe. Der Affe reißt sie mir vom Kopf, springt aufs Gemäuer und später ab damit in den Dschungel. Echt schade, an diesem Cap hingen Erinnerungen an unserer ersten USA Reise/Weltreise 2009. Gekauft im Pro-Shop des tiefsten Golfplatzes der Welt im Death Valley - unersetzlich für mich. Aber ich habe ja noch das Alcatraz Käppi aus San Francisco und nach einem Tag ärgern stelle ich fest, dass sie viel besser passt als das Death Valley Käppi.

Affen sind gemeine Diebe. Ich bin nun vorgewarnt, und lasse ab sofort keine Affen mehr auf mich klettern. Die Warnung auf dem Schild nicht wirklich ernst nehmend, sage ich den Mädels sie sollen sich in Position an einer Klippe stellen.

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Dazu setze ich Mütze Nr.2 (meine letzte) und Sonnenbrille auf, damit ich die Hände frei habe zum Fotografieren. Genau auf diesen Moment haben die Biester den ganzen Tag gewartet. Plötzlich verspüre ich Frischluft auf dem Kopf und hin geht sie meine Mütze samt Sonnenbrille.

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Ich versuche erst gar nicht den beiden Affendieben hinterher zu hechten. Weg ist weg. Was für ein Tag :-(
Alina versucht mit einem Stock dem kleineren Affen die Brille wegzunehmen aber ein großer Affe faucht sie böse an, und schon rennt sie schreiend hinter mich. Wir sehen zu wie der Affe mein Alcatraz Käppi genüsslich zerkaut. Bananen kann er jeden Tag haben, das ist viel spannender.

Wir machen die üblichen Sonnenuntergangsfotos

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Auf dem Rückweg finde ich tatsächlich meine Mütze achtlos von den Affen weggeworfen im Graben.

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Der Zustand ist allerdings jämmerlich. Affenzähne können ordentlich Schaden anrichten. Für eine ebay-Auktion würde ich schreiben "kaum gebraucht" - ich werfe sie in hohem Bogen von der Klippe. Zusammenfassung: 3 Affen = 2 Mützen und 1 Brille weniger = 200g weniger Gepäck. Eigentlich soll Alina Gepäck reduzieren, die versteckt aber ihre Ohrringe hinter ihren langen Haaren und trägt keine Mütze.

Armer Thomas, er hängt doch so an seinen Käppis. Nadja fotografiert weiter begeistert die Affen. Ich habe keine Symphatien mehr für die - auch nicht für die Kleinsten. Nachdem der eine mich mit seinem Zähnen so angefaucht hat, gehe ich auf Abstand.

Kaum möglich an jeder Ecke sitzt einer. Da rennt ein Typ hektisch einem Affen hinterher. Ich staune, die Affen haben ihm seinen Schlappen geklaut. Warum zieht der auch hier seine Schlappen aus? "Sowas Blödes", denke ich noch.

Nadja schreit kurze zeit später. Ein Affe zieht ihr unterm Gehen eine Reef-Sandale aus. Auch Affen sind markenbewusst. Fassungslos sieht sie ihrem Schlappen hinterher, da kommt schon der Nächste und zieht ihr den zweiten aus. Den lässt sie nicht los, und versteckt ihn unter ihrem T-Shirt. Der zweite Affe gibt auf.

Wir verfolgen den Affen eine Weile. Rundherum gehen wir über den Sonnenbrillen-, Käppi- und Schlappenfriehof, denn überall liegen diese zerkaut im Gebüsch. Ein Local sieht unsere Verfolgungsaktion und fragt ob wir nicht was zum Essen für die Affen haben, Schokolade mögen sie wohl besonders gerne. Er holt dann etwas heraus und bietet dem Affen quasi einen Tausch an. Der überlegt kurz, entscheidet sich dann für das Leckerli und läßt Nadjas Schlappen leicht angekaut zu Boden fallen.

Natürlich will der Schlappenretter nun eine Belohnung. Nadja gibt ihm etwas. Später wiederholt sich diese Szene mit anderer Touris, Locals und Affen Besetzung. Da wird es uns klar: das ist eine mafiöse Symbiose aus Affen und Einheimischen. Die Affen klauen was geht, damit sie was Leckeres zum Tausch für die Beute erpressen, die Locals verdienen sich ein ordentliches Taschengeld mit der Wiederbeschaffung.

Wir freuen uns mit Nadja über den bereits verloren geglaubten Schuh. Da läuft schon die nächste Touristin ihrem Schuh hinterher. Rechts hat ein kleinerer Affe 1 geraubtes Käppi in der Hand. Thomas läuft ganz cool vorbei und klaut dem Affen blitzschnell das Käppi und überreicht es der sprachlosen Besitzerin. Er sieht zufrieden aus, es steht jetzt nur noch 2:3 für die Affen.

Reiseweisheit Nr.4: Bei Problemen mit Übergepäck geh zu den Affen

Vor diesem Pannentag gab es noch einen normalen Reisetag. Tempel, Botanischer Garten, Wasserfall und wieder Tempel war das Programm. Es stellt sich bei uns eine gewisse Sättigung an Attraktionen ein.

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Der letzte Tempel ist wohl der bekannteste hier auf Bali - da fährt man zum Sonnenuntergang hin - Tanah Lot

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Es wird wirklich Zeit dass wir hier weg kommen. Wirklich erwähnenswert ist allerdings die Tatsache dass wir es nun im 3. Anlauf endlich geschafft haben die Git-Git Wasserfälle zu sehen. Die letzten Male hat es jeweils zu gießen begonnen als wir dort ankamen. Wir hatten keine Lust den Weg dorthin durch den Regen zu gehen.

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Gut 30m hoch, ganz hübsch.

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Ebenfalls erwähnenswert die Toilette in dem feinen Laden in Ubud in den uns Uschi und Robert am letzten Abend eingeladen hatten.

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Wer hätte hinter so einer Tür die Schüssel erwartet?

Auch das Essen war auch vom Allerfeinsten. Dank an Uschi und Robert für die Einladung. Solche kulinarischen Genüsse sind bei unserem Travellerbudget selten.

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Eingestellt von Tom Travel 22:56 Archiviert in Indonesien Tagged waterfalls animals reiseweisheit Kommentare (2)

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