Reise blog von Travellerspoint

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Arugam Bay

Samantha's Folly

semi-overcast 32 °C
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Viel Text werden wir hier in den nächsten Tagen nicht schreiben. Es ist einfach perfekt. Hätten wir demnächst nicht eine Verabredung in Bali würden wir hier sicher einen ganzen Monat bleiben wollen. Samantha's Folly fühlt sich innerhalb kürzester Zeit wie ein zuhause an.

Statt Text hier ein paar Bilder dieses fantastischen Strandes und der Bucht.

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Bevor hier das Mitgefühl für Alina zu groß wird - sie musste ja gestern den ganzen Tag arbeiten und konnte nicht schwimmen und muß auch weiterhin arbeiten - hier ein Bild aus ihrem aktuellen "Home-Office" mit gähnender Katze.

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All jene, die jetzt gerade in Deutschland bei 18° und Regen aus ihrem Home Office Fenster sehen, würden nun zu gern tauschen nehme ich an.
Noch ein paar Bilder vom Strand. Nahezu menschenleer und sauber.

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Keine Surfer bei uns zu sehen, die Wellen sind ok, aber brechen zu nah am Strand. 500m weiter gibt es auch was für die Surferboys.

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Auch hier ist es leider bald vorbei mit der Idylle. Die Regierung plant den Tourismus hier groß aufzuziehen. Großbaustellen von Hotelanlagen sind nur eine Frage der Zeit. Wer es sehen will so wie es jetzt ist, sollte das nicht zu weit aufschieben und bald kommen.

Eingestellt von Tom Travel 01:49 Archiviert in Sri Lanka Kommentare (2)

Dolce Vita in Arugam Bay

Safari

sunny 33 °C
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Italiener begegnen einem üblicherweise nicht oft im Urlaub im Ausland (Italien mal ausgenommen). Schon gar nicht auf Fernreisen. Hier in Sri Lanka gibt es seltsamerweise recht viele davon. Ein paar Belgier, Holländer Franzosen und Ami's wir bilden den Rest in der Anlage hier. Abends nach dem Essen geht es zu wie im Schullandheim. Alle sitzen an einem Riesentisch, quatschen, spielen UNO oder würfeln. Aus den umliegenden Anlagen kommen ebenfalls Leute und essen bzw spielen mit.

Viele fahren tagsüber an einen der nahegelegenen Surfspots oder tun nichts - so wie wir. Überhaupt gar nichts - wie schön mal keine Besichtigungen im Programm.

Nach 4 Nächten müssen wir aus unserer Hütte ausziehen - jemand hat sie im vorab reserviert :- (
- und wir ziehen übern Hof in eine der Follys.

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Nach Regen sieht es ziemlich sicher nicht aus und so riskieren wir diese luftige Unterkunft mitsamt unserer High-Tech. Billiger ist es auch, aber der eigentliche Grund ist, daß wir hier einfach nicht weg wollen.

Den ganzen Tag haben wir mit Jeepbesitzern verhandelt und frühmorgens um 5 ging es los in den Kumana-Nationalpark auf Safari.

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6 Erwachsene plus 2 Kinder stehen im Dunkeln auf und es geht Richtung Park.

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Alle hoffen einen Leoparden zu sehen, davon soll es etliche geben hier im Park und andere Reisegruppen bestätigen die Anwesenheit dieser Tiere. Dennoch ist es am Ende Glückssache ob man so eine Katze zu sehen bekommt.

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Gleich am Anfang sehen wir schon mal ein paar Wasserbüffel.

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Danach etliche Vögel. Krokodile und Hirsche

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Nach 3 Stunden eine kurze Pause - immer noch nichts gefrühstückt.

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Die Safari-Kids gehören unserem Vermieter. Dann die Highlights des Tages.

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Leoparden haben wir leider nicht gesehen. Aber jeder der eine Katze hat, weiß wie gut die sich schon in einer Wohnung unsichtbar machen können wenn sie nicht gefunden werden wollen.

Eingestellt von Tom Travel 21:34 Archiviert in Sri Lanka Kommentare (4)

Bye Bye Arugam Bay

Schluss mit lustig

semi-overcast 32 °C
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Jetzt sind sogar alle Follys ausgebucht und wir müssen schon wieder umziehen. Gleich beim Nachbarn ist noch eine Dornröschenhütte mit Meerblick frei.

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Dort schlafen wir allerdings nur noch die letzten 3 Nächte – unser Tag spielt sich nach wie vor bei Samantha im Hof ab.
Thomas wird nach über 10 Jahren wieder zum ersten mal tierärztlich tätig - gut dass das der Hund nicht weiss.

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An unserem letzten Abend wird nochmal richtig gefeiert (Alina bereut das ziemlich am nächsten Tag)

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Thomas bekommt einen öligen Kuss nach meiner Ayurveda Massage. Begeisterung...ohne Worte!

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Alles gepackt geht es am nächsten Morgen in die Abschiedsrunde.

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Oben Rani und Kumar mit Familie, die uns 10 Tage lang hervorragend bekocht haben.

10 Nächte waren wir hier - 4 mehr als geplant. Und wir wären sicher noch viel viel länger geblieben wenn nicht schon in 1 Woche ein verlorener Teenager in Bali am Flughafen auf uns warten würde. Wir erhalten ja regelmässig Drohungen: "Wehe ihr seid nicht da!"
Vielleicht hätte ich sonst sogar noch das unfallfreie Surfen hier gelernt.
Seit dem letzten Surfversuch von Thomas denke ich, es würde warscheinlich eher aussehen wie bei dem rechten Surfer... ähm Fuss

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So heißt es nun bye-bye Sufer

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Noch ein letzter Blick auf die Wellen

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Tschüß Obststand

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Auch von unseren tierischen Mitbewohnern müssen wir uns verabschieden. Das Streifenhörnchen lebt bei uns im Dach und weckt uns jeden morgen mit lautem Pfeifen.

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Dann stehen wir auf der Strasse und warten auf unser Taxi nach Haputale. Wir haben wieder wegen unserem Gepäck die teure Variante des Langstreckentaxis wählen müssen. 3 Tage fährt uns nun Sampat zurück bis zum Flughafen.

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Schon lange ist uns der Abschied von einem Ort nicht mehr so schwer gefallen wie hier. Unsere kleine internationale Familie haben wir lieb gewonnen und sie lassen uns auch nicht gerne gehen.

Wir haben sogar Angebot auch kostenlos hier zu wohnen. Thomas hat den einen Hund gerettet und er soll den anderen trainieren, ich könnte die Webseite machen. Vielleicht schaffen wir es ja auf dem Rückweg irgendwie nochmal zu Samantha's Folly

Eingestellt von Tom Travel 07:14 Archiviert in Sri Lanka Kommentare (4)

Teeplantagen in Haputale und Nuwara Eliya

vom Surfstrand in die Teeberge zum Golfen

semi-overcast 26 °C
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Es geht heute rauf auf 1400m und die Temperatur wird sehr angenehm. Auf dem Weg ein Wasserfall.

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Kurz vor Haputale mieten wir uns für die Nacht ein – der Ausblick sensationell.

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Ein kleiner kurviger Weg führt in Haputale einmal rund um den Ort. Links und rechts Teeplantagen.

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Am nächsten morgen geht's weiter. Noch höher rauf auf über 2000m nach Nuwara Eliya. Da wird's dann richtig kühl werden.
Fluffy ist überglücklich denn hier gibt es viel Eukalyptus - endlich was zu fressen!

Wir bleiben im selben Hotel in dem ich schon vor 25 Jahren war. Ist mittlerweile erheblich modernisiert worden und auch ordentlich teuer für unsere Verhältnisse. Dafür gibt es richtiges englisches Kolonialfeeling mit offenem Kamin,

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Bar mit Snookertisch und überall Massivholz. Sogar die hässlichen Gardinen konnten sie aus England importieren!;-)

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Hier oben ist fast das ganze Jahr Sch***-Wetter - kein Wunder, dass die britischen Kolonialherren das hier als ihr Lieblingsdomizil auserkoren haben. Auch für die Singhalesen ist ein Urlaub hier oben in der nassen Kälte der Traum. Kein Wunder - schwitzen, Sonne und Strand haben sie jeden Tag.

Eine Runde Golf im very-british Nuwara Golf Club gehört natürlich auch dazu. Über den Score schweigen wir lieber, aber es ist wieder ein Land mehr auf meiner Liste in dem ich ge-golft habe. Der Titel "Schlechtester Golfer der in über 50 Ländern der Welt gespielt hat" wird bald meiner sein. ;-)

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Eingestellt von Tom Travel 09:30 Archiviert in Sri Lanka Kommentare (1)

Nuwara Eliya --> Negombo - Abschied von Sri Lanka

Reiseweisheit Nr. 3

semi-overcast 25 °C
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Wir sind ja solche Weltreiseprofis, uns erschüttert nichts mehr. Wir sind so toll ausgerüstet und so super erfahren, wir alten Hasen...
Ups, wo ist der grüne Rollkoffer? Im Auto ist er nicht! Aua, der liegt noch unterm Bett in unserer Dornröschenhütte in Arugam Bay. Bei der Menge an Gepäck die wir rumschleppen fällt auch nach 48 Stunden nicht gleich auf, wenn mal ein Koffer fehlt. Das Auto war auch ohne ihn schon so voll, dass eine Tasche mit auf die Rückbank musste. Hm...wir sind schon ca 400km weg - Umkehr geht zeitlich schon nicht mehr. Gut dass wir 2011 haben und nicht mehr 1986, wie bei meinem ersten Besuch. Jeder hat heute ein Handy und nun beginnt ein Telefonmarathon.
Der Koffer enthält immerhin die wertvolle Taucherausrüstung und hat bereits 4 Länder hinter sich. Viele Telefonate später haben wir es geschafft, dass unser Koffer mit einem anderen Taxi hinterher fährt.
Fluffy ist sehr besorgt "Wenn die Deppen schon einen großen Koffer im Hotel vergessen was wird wohl aus mir? Wie lange brauche ich zu Fuss nach Australien?" Wir versuchen Fluffy zu beruhigen.

Wir sind wieder im Speed-Modus beim Reisen und der nächste Tag bringt uns wieder runter auf 500m nach Kandy. Eine tolle Fahrt mit vielen atemberaubenden Ausblicken. Zu normalen Zeiten ist Kandy eine hübsche, lebhafte Stadt. Jetzt ist aber Perahara-Time. So eine Mischung aus Kölner Straßenkarneval und Oktoberfest ohne Bier, Fahrgeschäfte und Kostüme. 1 Million Menschen strömen für 10 Nächte hierher um einer Prozession von 100 wie-Weihnachtsbaum-geschmückten Elfefanten zuzusehen, die einen Zahn von Buddha rund um den Zahntempel tragen.

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Zuvor in den Botanischen Garten, denn der ist wirklich sehenswert.

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Diese Bäume wachsen schief, wie gross die sind sieht man am kleinen Thomas unten

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Auch hier Thomas als Vergleich einige Blätter des Baumes sind größer als er.

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Eine Kuh mit schönen Hörnern

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Alina traut sich nicht ran, da muss der Onkel Doctor ran

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Viele schöne Bambusarten

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Am frühen Nachmittag geht es in die Stadt (der Umzug beginnt um 19 Uhr). Es herrscht jetzt schon völliges Chaos.

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Die Geräuschkulisse ist unbeschreiblich. Alle Händler + Elefanten dieses Landes sind jetzt hier.

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Es werden hier alle Arten von Geräuschmacher angeboten. Tröten, kleine Trommeln und alles was man Kindern normalerweise nur schenkt, wenn man die Eltern in den Wahnsinn treiben will. Dazu das Tatüütataa der rollenden Eiswagen, die schreienden Händler für Sitzkissen, Tüten, Essen...

Endlich Elefanten. Alina ist ganz begeistert, (Alina links mit türkisfarbenen Shirt)

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Diese werden noch geschrubbt und hübsch gemacht.

Einerseits wäre es sicher interessant gewesen das anzusehen, andererseits sind wir bereits jetzt schon taub und haben (wie so oft) keine Zeit. Wir haben uns noch nicht mit unser Koffer getroffen und morgen früh geht halt unser Flieger hier raus. Pech gehabt - ein andermal vielleicht. :-(

Wir fahren unterdessen weiter nach Negombo - für uns nur ein Nachtquartier, viele verbringen ihren ganzen Sri Lanka Urlaub hier. Bis wir ankommen geht schon die Sonne unter - das tut sie allerdings sehr hübsch.

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Morgen ist um 5 Uhr Aufstehen angesagt, da werden wir vom Nachtleben hier nichts sehen. Kurz vor dem Abendessen kommt dann tatsächlich dank moderner Technik unser Koffer an (aber nur weil wir erneut hinterhertelefoniert haben, der Fahrer ist mit der falschen Rufnummer losgefahren). Kostet ein ordentliches Trinkgeld, aber ich habe mein Tauchzeug wieder. *freu*
Reiseweisheit Nr.3: Schau immer unters Bett wenn du gehst!

Das wird mit einem letzten Sri Lanka Style Rice&Curry gefeiert.

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Das ist das schärfste Curry der letzten Wochen. Alina hechelt nach Luft sagt was von "Grisu der kleine Drache" Es war für sie doch zu scharf.

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Das waren jetzt über 1000km kreuz und quer. Knapp 3 Wochen waren das nun, auch jetzt wieder, wie schon am Ende Rumänien-Rundreise will ich mir nur höchst ungern vorstellen, wie es wäre am Montag wieder arbeiten zu gehen. Viel zu schnell ist die Zeit hier vergangen. Wir haben längst nicht alles gesehen was wir auf dem Zettel hatten. Ein weiterer Besuch wird sicher irgendwann folgen.

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Bye bye Sri Lanka - Morgen Stop-Over in Kuala Lumpur und übermorgen dann schon in Bali

Eingestellt von Tom Travel 02:45 Archiviert in Sri Lanka Tagged reiseweisheit Kommentare (2)

Sri Lanka --> KL Malaysia --> Denpasar Bali

2 Reisetage

overcast 27 °C
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Air Asia bringt uns nach Bali. Nicht direkt - aus Kostengründen haben wir einen Zwischenstopp in Kuala Lumpur eingelegt. Als wir das gebucht haben, dachten es wäre eine coole Idee dort noch einen Tag zu verbringen. Übersehen hatten wir dabei, dass der Flughafen recht weit draußen vor der Stadt liegt und da der Weiterflug schon morgen früh ist brauchen wir ein Hotel in Flughafennähe (wenn wir nicht schon wieder so wie heute mit den Hühnern aufstehen wollen). Bis wir im Hotel sind ist es auch schon wieder Nachmittag, das Wetter ist auch nicht so doll. Bedeckt und regnet immer wieder mal - so richtig Lust auf Stadt haben wir nicht. Es wird ein fauler Tag im Hotelzimmer. Es fühlt sich an wie ein geklauter Tag - frühmorgens raus und zum Flieger von Colombo nach KL und nun ist schon wieder abend, ohne dass wir irgendetwas Nennenswertes unternommen hätten.

Highlight war das Abend-Buffet des Concorde Inn. Es kommt gut ran an das beste Buffet unseres bisherigen Lebens im M-Casino in Las Vegas. Die Aswahl war überwältigend. Das Beste daran - sie haben vergessen es uns auf die Rechnung zu schreiben. :-)

Am nächsten Tag nach einer unruhigen Nacht (ständig waren Gäste lautstark am Abreisen) wieder zurück zum Flughafen KL und zum Air Asia Flieger nach Bali. Ein weiterer kleiner 3-Stunden-Hüpfer nach Bali .Wie man an unserer Reisekarte sehen kann sind wir nur noch einen Katzensprung von unserem Endziel für dieses Jahr - Australien entfernt. Hier in Indonesien bleiben wir aber erstmal die nächsten 2 Monate.

Ankunft in Bali zum ersten Mal bei Tageslicht. Die Flüge aus Europa kommen durchweg nachts an. Erster Eindruck - es ist alles noch dichter, noch bunter und voller geworden. Noch mehr Restaurants und Shops, wo ich früher schon dachte mehr geht nicht.

Wir fahren nach Legian und checken in unserem Stammhotel Gora Beach ein. Hier hat sich nichts verändert, alles noch wie vor 2 1/2 Jahren.

Eingestellt von Tom Travel 02:32 Archiviert in Malaysia Kommentare (4)

Bali

coming home

sunny 29 °C
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Ich bin zum 6. Mal, Alina zum 3. Mal hier. Der Geruch, der Lärm - alles sehr vertraut. Die kleinen Opfergaben überall,
das tüdeltü der Bali Musik. Die Tempel, die verschörkelten Eingänge und Figuren sehen wir immer noch so gerne an.

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Schon auf der letzten Weltreise haben wir den Aufenthalt in Bali zum Durchatmen nach vielen Reisetagen genutzt. Das touristische Pflichtprogramm haben wir hier längst absolviert, die wichtigen POI's gesehen.

Den ganzen Tag im Pool abhängen und nichts tun - kein Problem. Wir verpassen nichts.

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Oder in unserem Lieblingsrestaurant Warung 96 abhängen - nichts treibt uns.

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Auf den Banana-Lassie den es dort gibt hat sich Alina schon seit Monaten gefreut. Und Thomas auf sein Bintang.

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Ich gehe gleich mal zu meinem Stammfriseur - nach 2 Monaten ist wieder mal ein Haarschnitt angesagt. Mit Kopfmassage 2 Euro - da kann man nicht meckern.

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Sehr kreativ auch die Tankstellenlösung. Wir kennen es schon, aber gefällt uns immer wieder.

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Die Zapfanlage und Aufbewahrung entspricht den aktuellsten Sicherheitsrichtlinien. Wenigstens mal eine vernünftige Verwendung für die Flaschen mit dem amerikanischen Bourbon Fusel. Aber keine Cola und Eis reintun, tut dem Moped nicht gut.

Etwas hat sich natürlich schon verändert, die Jugend wird immer jünger, oder wir immer äl... (lassen wir das). Die Tecno/Dancefloorkacke hat sich auch hier breitgemacht. Das Gora Beach ist teurer, aber die Qualität lässt nach. Keine Pool Partys, müssen wir diese wieder einführen? Auf die Treppenparty vor dem Hotel ist allerdings noch Verlass.

Heute kommt die Nadja an, mal sehen wie sie das alles aufnimmt. Sie ist schmerzfrei, schämt sich nicht mit uns alten Säcken in die Disse zu gehen.

Eingestellt von Tom Travel 01:51 Archiviert in Indonesien Kommentare (4)

Bali zu 3.

Nadja meets the Sea

sunny 30 °C
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Liebe Blogleser unseren Aufruf nach mehr Kommentare habt ihr wirklich ernstgenommen. Wir sind noch keine 2 Monate unterwegs (es kommt uns vor wie 3 oder 4 Monate vor - die Zeit vergeht langsamer) und wir haben weit über 100 Kommentare.
VIELEN LIEBEN DANK!
Beim letzten Blog war es nach ein halben Jahr gerademal 3 Kommentare! Freut uns, so macht uns das Bloggen auch mehr Spass.

Da wir nur locker rumhängen und auf Nadja warten haben wir uns mal mit Australien befasst. Und wir haben wieder die gleichen 3 Probleme. Zu wenig Zeit, Geld, zu viel Australien. Mist! Eine Einladung eines Bekannten aus Hawaii mit ihm durch den Südpazifik zu segeln macht das ganz nicht leichter, wie sollen wir das nur machen?
Unsere Luxusprobleme werden bei euch nur ein Augenrollen erzeugen, aber das ist nicht ohne. Der Flug in den Südpazifik kostet von Australien immer noch 600-1000€.
Viele Stunden Recherche später sind wir nicht wirklich schlauer. Eines ist aber wieder klar, bei dem Wetter gehen wir warscheinlich nicht zum Great Barrier Reef tauchen. Die bisher einzig beschlossenne Sache, den Uluru machen wir nur nochmal, wenn wir Besuch vom Didier aus Deutschland bekommen.

Unser Besucherin ist angekommen. Nach langem Überlegen haben wir doch beschlossen sie von Flughafen abzuholen.^^
Bis sie aber da rauskam...

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Erstmal die Begrüßung mit Blümchen für die Haare und drücken.

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Nach über 24 Stunden auf den Beinen ist sie ziemlich geschafft. Da sie aber noch ganz aufgedreht ist und zugleich müde hat uns der Doc in den Pool verbannt. Hat mir und Fluffy vor ein paar Tage auch die Laune gesteigert.

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Da wir im Pool so viel Spass haben kommt natürlich Thomas schnell dazu...

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Nadja bringen wir im Gora Beach unter.

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Am nächsten Morgen hat Nadja volles Programm. Erstmal Frühstück. Da ist sie noch ziemlich k.o.

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Danach sieht sie zum ersten Mal den Strand,

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taucht ihre Füsse zum ersten mal ins Meer (einmal nicht aufgepasst und schon erwischt dich die Welle)

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die ersten Frangipanis, Tempel,

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Die erste Shoppingmeile (ratet mal wer dafür zuständig war)

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Einen schönen gekauften Strohhut später, will Nadja auch ihren ersten Sonnenuntergang am Meer geniessen.
Da sind wir dabei und machen die üblichen ich-halte-die-Sonne-fest Bilder. (gähn)

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Was wird sie noch alles erwarten? Sie macht hier ihren Tauchschein, ihre erste Wildwasserfahrt, sie will vor ihrem ersten Kommodowaran weglaufen (denn einen Kommodowaran aus Versehen vollpinkeln schafft nur der Doc) vielleicht wird sie in ihren ersten Seeigel treten?
Oder wird sie eine Surfkurs machen und das Brett mit dem Auge küssen?
Wir hoffen nicht, denn sie will dem Vater nicht immer nacheifern. Aber auf jedenfall werden wir und ihr dabeisein! :-)

P.S. wer die nächsten 4 Wochen aus Nadja's Sicht sehen mag, auch sie bloggt
Hier klicken

Eingestellt von Tom Travel 06:01 Archiviert in Indonesien Kommentare (3)

Island Hopping

Bali-Lembongang - von großer Insel zu kleiner Insel

sunny 30 °C
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Die letzten Tage ist nicht wirklich viel passiert. Wir haben Nadja neue Dinge gezeigt. Hennatattos, Doppel-Maniküre & Pediküre + Hand und Fussmassage, ein bisschen Shopping und eine Pool Party später stellen wir fest, das Leben in Kuta ist zwar schön, aber auf die Dauer ist den ganzen Tag am Pool oder Strand doch langweilig.

Wer das alles nachlesen will, bitte hier klicken Nadja hat beide Tage dokumentiert.

Fluffy gefällt es ganz gut am Pool, es sind lauter Aussies hier.

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Er ist schon eine kleine Berühmtheit jeder will schnell aufs Foto drauf.

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Kuta wird uns nun zu laut, die ganzen Nacht hört man die 3 Discos drumherum. Leider spielen die gleichzeitig verschiedene Teknokackesongs. Das was bei uns ankommt hört sich furchtbar an. Am nächsten Morgen ziehen wir weiter. Nadja muss schließlich noch Ihren Tauchschein machen. Bevor wir zu den Gili Islands fahren machen wird einen Stop auf Lembongan. Wir waren schließlich alle noch nie dort und es soll ruhiger sein als Kuta.

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Es ist wirklich viel leiser hier und wunderschön. Abgesehen von stinkenden Algen-Trocknungsfeldern (die sind Nadja ein Dorn im Auge bzw. in der Nase). Wir finden es nicht so schlimm. Die Locals leben u.A. davon Algen zu sammeln, zu trocknen und für Kosmetik und Vegetarier-Leckerbissen (ieek!) zu verarbeiten.

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Die Insel wird heute zu Fuß erkundet

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Am schönsten Strand der Insel, Dream Bay gehen wir schwimmen. Das Wasser ist türkis aber für uns etwas zu kühl. Der Strand ist imposant und auch im-Po-Sand, denn die Strömung ist ziemlich heftig und dreht dich wie sie will. Weit raus schwimmen wir daher heute nicht. Übrigens wer Mantas sehen will es gibt hier ein Tauchspot wo man die zu 99% sehen kann.
Leider sind die Wellen heute dafür zu heftig. Ich bin leicht erkältet (häufigste Tropenkranheit) und Nadja hat noch keine Schein. Thomas mag auch nicht alleine, also...wieder keine Mantarochen.

Eingestellt von Tom Travel 07:41 Archiviert in Indonesien Kommentare (2)

Der perfekte Tag

viel besser wird's nicht

semi-overcast 27 °C
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Der Tag heute soll weniger sportlich werden als der gestrige mit der zu-Fuß-Erkundung der Insel. Deswegen werden 2 Mopeds angemietet. Moped 1 gesteuert von Dennis, einem Mitreisenden der schon in Kuta im selben Hotel war und der ähnliche Reisepläne hat wie wir. Sozia ist Nadja.

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Moped 2 in der Standardbesetzung Alina & Thomas. Die Fahrt beginnt mit einem Raubritter der uns für die Strasse (600 Meter Hoppelweg) zu den Mangroven Wegzoll abknöpft. Wir fühlen uns erinnert an Laos. Ahja, Mangroven gibt's hier - hamwer schonmal gesehen, nix Besonderes und wieder zurück den Weg. Der Raubritter ist nicht mehr da - gut so. Am Ende hätte er uns für den Rückweg nochmal zur Kasse gebeten.

Weiter schön im Uhrzeigersinn um die Insel. Auf der anderen Seite führt eine Brücke übers Meer auf die Nachbarinsel Ceningan.

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Hier seht ihr wie man über so eine Brücke drüberbrettert - im wahrsten sinne des Wortes.

Die Landschaft und Vegetation ist erstmal nicht aufsehenerregend neu,

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Aber dann ein Wegweiser zu einem Cliff Jumping Point. Darauf ein Klippenspringer. Das ist genau das was ich schon lange gesucht habe. Eine hohe Klippe zum runterspringen - nix wie hin.

Dort schon wieder ein Raubritter der Geld will. OK, wir fragen ob man springen kann. Nee, geht nicht weil Wellen zu hoch. Was ein Quatsch denke ich und wir wollen schon fast umdrehen und gehen. Aber er will nicht viel und weil wir schon mal da sind wollen wir sehen wo wir nicht runterspringen dürfen. Dann sehen wir die Wellen und wow!! Der Mann hat recht - da springt man heute besser nicht runter.

Bilder und Video beweisen es euch

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Auch schön ich fotografiere Thomas, der Nadja fotografiert die den Dennis fotografiert. Alles klar?

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Ich mit Wellen im Hintergrund.

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und hier das Video dazu. Zur Info die Klippe an der sich die Wellen brechen ist ca. 10m, das Spritzwasser geht bis auf 20-30m hoch.

Wir haben ja schon einiges an Brandungen auf der Welt gesehen auf unseren Reisen, aber das hier schlägt den bisherigen Spitzenreiter Oahu, Hawaii. Wir waren überhaupt nicht auf dieses Highlight vorbereitet. In keinem Reiseführer steht etwas davon und auch übers Internet hatten wir keine Info bekommen. Eine kleine Bungalowanlage ist erst in Bau und ich schätze in einigen Jahren wird das ein Must-See in allen Bali Führern sein.

Nachdem wir uns an den Brechern satt gesehen haben geht es erneut über die Brücke zurück nach Lembongan. Wir fahren mit dem Moped zu allen Stränden und stellen fest, dass wir gestern gar nicht am Dream Bay waren.

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Foto Dream bay

Gestern war der Mushroom Bay. Auch nicht schlecht aber halt nicht Dream Bay.

Kurze Pause mit Aussicht auf den Wellen, heute kriegen wir nicht genug davon. Alina immer noch mit Halstuch unterwegs immer noch krank.

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Den Nachmittag lassen wir uns hier die Sonne auf den Bauch scheinen. Alina und mir ist das Wasser wieder mal zu kalt. Die hohen Wellen sind zwar hübsch anzusehen aber sie rühren das kalte Wasser nach oben und bei Temperaturen von max. 21° wie in Deutschland am Baggersee führt für uns kein Weg ins Wasser.

Unser Internetspot ist heute so überfüllt dass man kaum arbeiten kann. Also gibt's kein Internetsurfen und mal nur Sonnenuntergang mit Chillmusik dafür sind wir ja auch hier oder?

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Alles zusammen ein perfekter Tag mit einem perfekten Abschluß.

Eingestellt von Tom Travel 22:19 Archiviert in Indonesien Kommentare (6)

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