Reise blog von Travellerspoint

Indonesien

Bali

coming home

sunny 29 °C
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Ich bin zum 6. Mal, Alina zum 3. Mal hier. Der Geruch, der Lärm - alles sehr vertraut. Die kleinen Opfergaben überall,
das tüdeltü der Bali Musik. Die Tempel, die verschörkelten Eingänge und Figuren sehen wir immer noch so gerne an.

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Schon auf der letzten Weltreise haben wir den Aufenthalt in Bali zum Durchatmen nach vielen Reisetagen genutzt. Das touristische Pflichtprogramm haben wir hier längst absolviert, die wichtigen POI's gesehen.

Den ganzen Tag im Pool abhängen und nichts tun - kein Problem. Wir verpassen nichts.

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Oder in unserem Lieblingsrestaurant Warung 96 abhängen - nichts treibt uns.

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Auf den Banana-Lassie den es dort gibt hat sich Alina schon seit Monaten gefreut. Und Thomas auf sein Bintang.

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Ich gehe gleich mal zu meinem Stammfriseur - nach 2 Monaten ist wieder mal ein Haarschnitt angesagt. Mit Kopfmassage 2 Euro - da kann man nicht meckern.

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Sehr kreativ auch die Tankstellenlösung. Wir kennen es schon, aber gefällt uns immer wieder.

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Die Zapfanlage und Aufbewahrung entspricht den aktuellsten Sicherheitsrichtlinien. Wenigstens mal eine vernünftige Verwendung für die Flaschen mit dem amerikanischen Bourbon Fusel. Aber keine Cola und Eis reintun, tut dem Moped nicht gut.

Etwas hat sich natürlich schon verändert, die Jugend wird immer jünger, oder wir immer äl... (lassen wir das). Die Tecno/Dancefloorkacke hat sich auch hier breitgemacht. Das Gora Beach ist teurer, aber die Qualität lässt nach. Keine Pool Partys, müssen wir diese wieder einführen? Auf die Treppenparty vor dem Hotel ist allerdings noch Verlass.

Heute kommt die Nadja an, mal sehen wie sie das alles aufnimmt. Sie ist schmerzfrei, schämt sich nicht mit uns alten Säcken in die Disse zu gehen.

Eingestellt von Tom Travel 01:51 Archiviert in Indonesien Kommentare (4)

Bali zu 3.

Nadja meets the Sea

sunny 30 °C
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Liebe Blogleser unseren Aufruf nach mehr Kommentare habt ihr wirklich ernstgenommen. Wir sind noch keine 2 Monate unterwegs (es kommt uns vor wie 3 oder 4 Monate vor - die Zeit vergeht langsamer) und wir haben weit über 100 Kommentare.
VIELEN LIEBEN DANK!
Beim letzten Blog war es nach ein halben Jahr gerademal 3 Kommentare! Freut uns, so macht uns das Bloggen auch mehr Spass.

Da wir nur locker rumhängen und auf Nadja warten haben wir uns mal mit Australien befasst. Und wir haben wieder die gleichen 3 Probleme. Zu wenig Zeit, Geld, zu viel Australien. Mist! Eine Einladung eines Bekannten aus Hawaii mit ihm durch den Südpazifik zu segeln macht das ganz nicht leichter, wie sollen wir das nur machen?
Unsere Luxusprobleme werden bei euch nur ein Augenrollen erzeugen, aber das ist nicht ohne. Der Flug in den Südpazifik kostet von Australien immer noch 600-1000€.
Viele Stunden Recherche später sind wir nicht wirklich schlauer. Eines ist aber wieder klar, bei dem Wetter gehen wir warscheinlich nicht zum Great Barrier Reef tauchen. Die bisher einzig beschlossenne Sache, den Uluru machen wir nur nochmal, wenn wir Besuch vom Didier aus Deutschland bekommen.

Unser Besucherin ist angekommen. Nach langem Überlegen haben wir doch beschlossen sie von Flughafen abzuholen.^^
Bis sie aber da rauskam...

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Erstmal die Begrüßung mit Blümchen für die Haare und drücken.

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Nach über 24 Stunden auf den Beinen ist sie ziemlich geschafft. Da sie aber noch ganz aufgedreht ist und zugleich müde hat uns der Doc in den Pool verbannt. Hat mir und Fluffy vor ein paar Tage auch die Laune gesteigert.

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Da wir im Pool so viel Spass haben kommt natürlich Thomas schnell dazu...

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Nadja bringen wir im Gora Beach unter.

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Am nächsten Morgen hat Nadja volles Programm. Erstmal Frühstück. Da ist sie noch ziemlich k.o.

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Danach sieht sie zum ersten Mal den Strand,

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taucht ihre Füsse zum ersten mal ins Meer (einmal nicht aufgepasst und schon erwischt dich die Welle)

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die ersten Frangipanis, Tempel,

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Die erste Shoppingmeile (ratet mal wer dafür zuständig war)

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Einen schönen gekauften Strohhut später, will Nadja auch ihren ersten Sonnenuntergang am Meer geniessen.
Da sind wir dabei und machen die üblichen ich-halte-die-Sonne-fest Bilder. (gähn)

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Was wird sie noch alles erwarten? Sie macht hier ihren Tauchschein, ihre erste Wildwasserfahrt, sie will vor ihrem ersten Kommodowaran weglaufen (denn einen Kommodowaran aus Versehen vollpinkeln schafft nur der Doc) vielleicht wird sie in ihren ersten Seeigel treten?
Oder wird sie eine Surfkurs machen und das Brett mit dem Auge küssen?
Wir hoffen nicht, denn sie will dem Vater nicht immer nacheifern. Aber auf jedenfall werden wir und ihr dabeisein! :-)

P.S. wer die nächsten 4 Wochen aus Nadja's Sicht sehen mag, auch sie bloggt
Hier klicken

Eingestellt von Tom Travel 06:01 Archiviert in Indonesien Kommentare (3)

Island Hopping

Bali-Lembongang - von großer Insel zu kleiner Insel

sunny 30 °C
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Die letzten Tage ist nicht wirklich viel passiert. Wir haben Nadja neue Dinge gezeigt. Hennatattos, Doppel-Maniküre & Pediküre + Hand und Fussmassage, ein bisschen Shopping und eine Pool Party später stellen wir fest, das Leben in Kuta ist zwar schön, aber auf die Dauer ist den ganzen Tag am Pool oder Strand doch langweilig.

Wer das alles nachlesen will, bitte hier klicken Nadja hat beide Tage dokumentiert.

Fluffy gefällt es ganz gut am Pool, es sind lauter Aussies hier.

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Er ist schon eine kleine Berühmtheit jeder will schnell aufs Foto drauf.

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Kuta wird uns nun zu laut, die ganzen Nacht hört man die 3 Discos drumherum. Leider spielen die gleichzeitig verschiedene Teknokackesongs. Das was bei uns ankommt hört sich furchtbar an. Am nächsten Morgen ziehen wir weiter. Nadja muss schließlich noch Ihren Tauchschein machen. Bevor wir zu den Gili Islands fahren machen wird einen Stop auf Lembongan. Wir waren schließlich alle noch nie dort und es soll ruhiger sein als Kuta.

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Es ist wirklich viel leiser hier und wunderschön. Abgesehen von stinkenden Algen-Trocknungsfeldern (die sind Nadja ein Dorn im Auge bzw. in der Nase). Wir finden es nicht so schlimm. Die Locals leben u.A. davon Algen zu sammeln, zu trocknen und für Kosmetik und Vegetarier-Leckerbissen (ieek!) zu verarbeiten.

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Die Insel wird heute zu Fuß erkundet

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Am schönsten Strand der Insel, Dream Bay gehen wir schwimmen. Das Wasser ist türkis aber für uns etwas zu kühl. Der Strand ist imposant und auch im-Po-Sand, denn die Strömung ist ziemlich heftig und dreht dich wie sie will. Weit raus schwimmen wir daher heute nicht. Übrigens wer Mantas sehen will es gibt hier ein Tauchspot wo man die zu 99% sehen kann.
Leider sind die Wellen heute dafür zu heftig. Ich bin leicht erkältet (häufigste Tropenkranheit) und Nadja hat noch keine Schein. Thomas mag auch nicht alleine, also...wieder keine Mantarochen.

Eingestellt von Tom Travel 07:41 Archiviert in Indonesien Kommentare (2)

Der perfekte Tag

viel besser wird's nicht

semi-overcast 27 °C
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Der Tag heute soll weniger sportlich werden als der gestrige mit der zu-Fuß-Erkundung der Insel. Deswegen werden 2 Mopeds angemietet. Moped 1 gesteuert von Dennis, einem Mitreisenden der schon in Kuta im selben Hotel war und der ähnliche Reisepläne hat wie wir. Sozia ist Nadja.

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Moped 2 in der Standardbesetzung Alina & Thomas. Die Fahrt beginnt mit einem Raubritter der uns für die Strasse (600 Meter Hoppelweg) zu den Mangroven Wegzoll abknöpft. Wir fühlen uns erinnert an Laos. Ahja, Mangroven gibt's hier - hamwer schonmal gesehen, nix Besonderes und wieder zurück den Weg. Der Raubritter ist nicht mehr da - gut so. Am Ende hätte er uns für den Rückweg nochmal zur Kasse gebeten.

Weiter schön im Uhrzeigersinn um die Insel. Auf der anderen Seite führt eine Brücke übers Meer auf die Nachbarinsel Ceningan.

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Hier seht ihr wie man über so eine Brücke drüberbrettert - im wahrsten sinne des Wortes.

Die Landschaft und Vegetation ist erstmal nicht aufsehenerregend neu,

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Aber dann ein Wegweiser zu einem Cliff Jumping Point. Darauf ein Klippenspringer. Das ist genau das was ich schon lange gesucht habe. Eine hohe Klippe zum runterspringen - nix wie hin.

Dort schon wieder ein Raubritter der Geld will. OK, wir fragen ob man springen kann. Nee, geht nicht weil Wellen zu hoch. Was ein Quatsch denke ich und wir wollen schon fast umdrehen und gehen. Aber er will nicht viel und weil wir schon mal da sind wollen wir sehen wo wir nicht runterspringen dürfen. Dann sehen wir die Wellen und wow!! Der Mann hat recht - da springt man heute besser nicht runter.

Bilder und Video beweisen es euch

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Auch schön ich fotografiere Thomas, der Nadja fotografiert die den Dennis fotografiert. Alles klar?

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Ich mit Wellen im Hintergrund.

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und hier das Video dazu. Zur Info die Klippe an der sich die Wellen brechen ist ca. 10m, das Spritzwasser geht bis auf 20-30m hoch.

Wir haben ja schon einiges an Brandungen auf der Welt gesehen auf unseren Reisen, aber das hier schlägt den bisherigen Spitzenreiter Oahu, Hawaii. Wir waren überhaupt nicht auf dieses Highlight vorbereitet. In keinem Reiseführer steht etwas davon und auch übers Internet hatten wir keine Info bekommen. Eine kleine Bungalowanlage ist erst in Bau und ich schätze in einigen Jahren wird das ein Must-See in allen Bali Führern sein.

Nachdem wir uns an den Brechern satt gesehen haben geht es erneut über die Brücke zurück nach Lembongan. Wir fahren mit dem Moped zu allen Stränden und stellen fest, dass wir gestern gar nicht am Dream Bay waren.

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Foto Dream bay

Gestern war der Mushroom Bay. Auch nicht schlecht aber halt nicht Dream Bay.

Kurze Pause mit Aussicht auf den Wellen, heute kriegen wir nicht genug davon. Alina immer noch mit Halstuch unterwegs immer noch krank.

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Den Nachmittag lassen wir uns hier die Sonne auf den Bauch scheinen. Alina und mir ist das Wasser wieder mal zu kalt. Die hohen Wellen sind zwar hübsch anzusehen aber sie rühren das kalte Wasser nach oben und bei Temperaturen von max. 21° wie in Deutschland am Baggersee führt für uns kein Weg ins Wasser.

Unser Internetspot ist heute so überfüllt dass man kaum arbeiten kann. Also gibt's kein Internetsurfen und mal nur Sonnenuntergang mit Chillmusik dafür sind wir ja auch hier oder?

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Alles zusammen ein perfekter Tag mit einem perfekten Abschluß.

Eingestellt von Tom Travel 22:19 Archiviert in Indonesien Kommentare (6)

Island Hopping Part II

zur Partyinsel

sunny 30 °C
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Nach dem perfekten Tag vorgestern auf Lembongan haben wir einen weitern dort mit Gammeln verbracht. Nadja hatte auf dem Motorrad etwas viel Sonne abbekommen und mußte im Schatten bleiben. Wir haben aus Solidarität und Trägheit auch nichts unternommen.
Abends zur Happy Hour ein paar Coktails.

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Bilder vom Sonnenuntergang über Bali. Wir konnten uns nicht entscheiden und haben deswegen alle 3 hochgeladen.

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Heute früh wurden wir an der Strasse abgeholt. Das Auto war aber bereits voll mit Aussies. Das sollen noch 3 Personen ins Auto? Ohne Gepäck vielleicht passen wir rein, oder wenn wir 3 kleine Asiaten wären. Die Koffer, unsere Laptops, Thomas wird nach vorne auf den Beifahrersitz verfrachtet und nach einer Weile passt es auch. Warum es gepasst hat merken wir am Bootssteg. Wir haben schon wieder einen Koffer vergessen - übrigens den selben wie zuletzt. Fluffy schüttelt mit den Kopf, er sucht verzweifelt nach Australiern die ihn nach Hause mitnehmen. Auf uns ist deutlich kein Verlass. Ich fahre mit einem Indonesier auf dem Moped zurück um den Koffer zu holen. Der Eingeborene findet es ganz toll mit einer Ausländerin zu fahren und gibt ein bissl an auf dem Weg. Schließlich ist der Koffer gerettet rechtzeitig bevor das Boot fährt. Wir haben eine Theorie: Der Koffer mag uns nicht, er will lieber ohne uns fahren. Das ist der Übeltäter. Das kann doch nicht an uns liegen.

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Mit dem Speedboat eine Insel weiter nach Gili Trawangan.

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Das ist die äußere von 3 Inseln die Bali's Nachbarinsel Lombok vorgelagert sind. Legendär für Strandparty und Beachlife.
Das kennt Thomas noch von vor über 20 Jahren - da befanden sich gerade mal 20 Touristen gleichzeitig hier. Inselromantik und einsame Strände sucht man mittlerweile vergeblich. Die Massen an Partygängern und Tauchern haben erheblichen Schaden angerichtet. Mitgenommene Korallenriffe rund um die Insel und Berge von Müll im Inneren der Insel - lange geht das hier nicht mehr gut wenn nicht bald etwas unternommen wird. Wer die Insel nicht von früher kennt wird es allerdings immer noch ziemlich klasse hier finden. Strände supersauber, Wasser kristallklar - noch!

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Es gibt auf der Insel keine Autos, keine Motorräder und keine Hunde. Das tut den Ohren gut. Dafür gibt es Katzen reichlich.

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Ich war vor 3,5 Jahren das erste Mal hier und bin etwas enttäuscht. Es sind gefühlte 20-mal mehr Leute hier, unsere schöne 30$ Unterkunft kostet jetzt 70$ hat sich aber zum Nachteil verändert. Aber das ist nicht das Schlimmste, es wird gebaut rechts und links und alles ist halb fertig. Das heisst alle paar Meter Baustelle. Diese Entwicklung überrascht nicht wirklich. Wie viele andere Traumplätze auf der Welt wird diese Insel durch seine Besucher zu Tode gebliebt und weiterempfohlen. Die to do's sind hier schnell erklärt.

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Das Tauchen hier ist immer noch Weltklasse und das ist auch der Grund warum wir hier sind. Nadja wird hier ihren Tauchkurs machen und wir werden dann am Ende einen Tauchgang zu 3. machen.

Die Zimmersuche war etwas diesmal mühsam, obwohl gebaut wird wie verrückt und auch schon viel da ist. Ist halt noch Hochsaison - auf der Standpromenade geht es zu wie in Rimini. Wir lassen uns und das Gepäck mit dem einzig auf der Insel erlaubten Transportmittel, einem Cidomo, zum Hotel bringen. Wie wir mitsamt Gepäck und ohne vergessene Tasche reinpassen ist mir noch ein Rätsel aber geht alles.

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Für die erste Nacht müssen wir zu 3. in einem Zimmer zusammenrücken. Morgen wenn die Boote die nächste Herde Touris wegbringen werden wir uns etweas Passendes suchen, bevor die neuen Boote mit den Frischfleischtouris ankommen.

Im Tirnanog Beach Restaurant gibt es tatsächlich einen Fluffy Cocktail auf der Getränkekarte. Der ist übringens ganz lecker, meint auch unser kleiner Freund ;-) .

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Eingestellt von Tom Travel 21:58 Archiviert in Indonesien Kommentare (3)

Gili Trawangan

Leben auf der Katzeninsel mit Karl-Heinz

sunny 30 °C
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Nichtstun kann so schön sein.

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Den Katzen hier geht's sichtbar gut. Überall liegen sie herum und fühlen sich sichtbar wohl. Sie werden von Touristen geknuddelt, gefüttert wieder geknuddelt. Das Katzenparadies natürlich ohne Hunde.
Einige Katzen haben sich offenbar zu Vegetariern entwickelt. Thomas lacht uns aus - eine Katze die zum Vegetarier wird. Wenn die das Tofuzeugs frisst dürfen wir Karzl-Heinz zu ihm sagen.Thomas musste uns leider verlassen und Karl-Heinz hat eingesehen, dass diese Katze Tofu lieber frisst als Shrimps. Die nächste Katze auch. Als die dritte lieber Reis als Fisch gefressen hat, war Karl Heinz kurz davor vom Glauben abzufallen.

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Was werden die Veggie-Kitties als nächstes anstellen? Meditieren, Yoga, über Feuer laufen? (grüße an meine Münchner Yogis)
Aber nicht alle tun nichts. Manche von uns müssen tatsächlich was tun. Tauchschein machen z.B.

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Die beiden Blogschreiber tun es eher den Katzen gleich.

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Ein Tag am Strand

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nachmittags im Tir Na Nog

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Zum abend dann doch etwas Bewegung. Wir klettern auf den höchsten Punkt der Insel um uns den Sonnentuntergang anzusehen. Auf vielfachen Wunsch eines Einzelnen hier das Bild dazu. (Grüße nach Laim)

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Abends ist in den Strandbars ordentlich was los. Zur Zeit mit einer kleinen Besonderheit. Es ist gerade Ramadan für die Moslems und aus Rücksicht müssen ab 23 Uhr alle Bars die Musik abstellen. Eine herbe Enttäuschung für die Gemeinde der Nachtschwärmer. Uns ist's recht, gut für die Nachtruhe. Das Discodröhnen in Legian bis 4 Uhr morgens ist uns noch in schlechter Erinnerung.

Eingestellt von Tom Travel 00:35 Archiviert in Indonesien Kommentare (6)

Kakerlaken Palace

3 Sterne Übernachtung

sunny 30 °C
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Wir müssen schon wieder umziehen. Eigentlich ist es ganz schön im Zimmer mit der Hängematte draußen, aber wir sind ein wenig weit weg von allem und zu dritt im Zimmer ist ein wenig zu eng auf die Dauer. Eine neue Hütte ist schnell gefunden. Was für ein Glück, gestern sind 2 Zimmer nebeneinander freigeworden. Sieht doch nett aus, kleiner Balkon,

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die Hängematte vom alten Zimmer fehlt, aber dafür gibt es 2 riesige Handtücher. Frühstück gibt es nicht. Die Banana Pancakes hängen uns aber eh schon zum Halse raus.

Schön sind auch auch die riesigen Fenstertüren. Wir beziehen das Zimmer und sind happy, da wir unser Tagessoll erfüllt haben. Später stellen wir fest, dass wir in ein 3 Sterne Haus gezogen sind. Wir haben insgesamt 3 Kakerlaken im Zimmer. Eine große Kakerlake hängt in den Gardinen. Wir haben bisher nur wenige auf unserer gesamten Reise gesehen, diese ist eindeutig die Größte. Da die Kakerlake schon tot ist, ich keine Angst vor Kakerlaken habe und das Zimmer sehr sauber ausschaut mache ich mir erstmal nichts draus.

Nachmittags wird es heiß im Zimmer. Die großen Fenster lassen verdammt viel Sonne rein. Wie soll ich hier bloß schlafen? Der kleine Ventilator bringt kaum Linderung. Unser Zimmer liegt an der Strasse, daher müssen wir die Fenstertür nachts komplett schließen. So was wie Kippfenster könnt ihr hier vergessen. Andere Frischluftquellen hat das Zimmer nicht.

Mir schwant langsam wie die Kakerlake an der Gardine gestorben ist. Sie ist erstickt! Mist, das Bad hat auch keine Fenster. Was liegt da auf den Boden? Eine zweite tote Kakerlake. Das Bad ist zwar auch heiß, aber nicht so wie das Zimmer. Ich denke gerade darüber nach, wie sie wohl gestorben ist, da krabbelt mir die 3. Kakerlake unter dem Fuß.. IEEEKKK! Schreiend renne ich aus dem Bad, und bitte den Doc die Kakerlake einzuschläfern.

Da 2 Kakerlaken bereits tot waren sollte unserem Haus ein halber Stern aberkannt werden, oder? Wir gehen das Diebstahlrisiko ein und schlafen bei offener Schiebetür. Mit offener Tür schläft es sich dann doch besser als gedacht.

Am nächsten Morgen - kein Wasser. Unsere Wirtin sagt keine Panik, das hat sie in 5 Minuten gelöst. Ist doch klasse oder? (leider passiert das Wasserproblem später noch mindestens 2 Mal täglich) Wasser ist da und ich dusche grad. Das Wasser wird aber immer weniger und es läuft nicht mehr aus dem Duschkopf. Halte ich den Duschkopf nach unten kommt doch was raus. Ich bin grade einshampooniert. Ich knie auf den Boden um unter dem Duschkopf die letzten tropfen Wasser rauszuholen. Mir fällt jetzt die Ironie auf, wie sehr ich mich auf die großen Handtücher gefreut habe. Keine Wunder dass die hier damit so großzügig sind – es gibt kein Wasser.

Später ist das Wasser wieder da, bis ich wieder auf dem Klo sitze. Mist! Mir fällt eine warum die zweite Kakerlake im Bad gestorben ist. Sie ist vermutlich verdurstet. Sie konnte ja der Hausherrin nicht sagen was los ist, so wie wir es mittlerweile alle 4 Stunden tun.

Apropos Bad Desaster, mir fällt eine lustige Geschichte aus Rumänien und der Türkei ein die wir noch nicht aufgeschrieben haben. Da war dass Toilettenlicht oft mit einem Bewegungsmelder ausgestattet. Praktisch und umweltfreundlich dachte ich. Dumm nur, dass dieser Bewegungsmelder so blöd eingestellt ist, dass das Licht ziemlich schnell ausgeht. Pötzlich sitzt man mitten im Geschäft im Stockdunkelheit. Um das zu verhindern muss man mit einer Hand ständig hin und her winken, damit dass Licht an bleibt.

Zurück zum Kakerlaken Palace. Thomas hat nach den vielen Eskalationen die ganze Wassertechnik jetzt selbst gelernt und macht hier den Hausmeister für uns. Wir haben keine Lust wieder umzuziehen, bleiben wahrscheinlich hier. Ich hab gute Beziehung zum Hausmeister. ^^

Eingestellt von Tom Travel 20:46 Archiviert in Indonesien Kommentare (2)

Wir wollen hier raus!

genug vom Inselleben

sunny 30 °C
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Morgen fahren wir zurück nach Bali. Zeit wird's. Wir wollen eigentlich seit mehreren Tagen weg, können den Termin aber nicht vorverlegen, denn die Saison geht zu Ende und das Boot zurück ist ausgebucht. So freuen wir uns auf morgen. Der Wassermangel und täglich frische Kakerlaken in unserer Bleibe gehen uns langsam aber sicher auf die Nerven. Unser Haus hat mittlerweile 7 Sterne. Die Hausherrin liebevoll von uns nur "die Hexe" genannt, merkt langsam dass wir uns nicht wohl fühlen und stellt das Wasser früh morgens an. Das bringt aber nichts wenn man mitten in der Nacht auf's Klo muss. Alina hat in der Nacht auf einer noch lebenden Kakerlacke getreten und wollte sich danach dringend die Füsse waschen. Pech gehabt.

Die letzten 3 Tage vergingen wie die ersten 3. Es kommt hier keine Atmospphäre auf wie in Arugam Bay. Dort wären wir gerne auch einen ganzen Monat geblieben. Einfach zu voll und zu touristisch hier. Geht's kitschiger?

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Hinzu kommt, dass französische und italienische Touristen hier glatt in der Überzahl sind. Ein Phänomen für das ich keine Erklärung habe. Seit über 25 Jahren bin ich regelmäßig in Asien unterwegs - Schweden, Schweizer, Briten traf man überall, aber nie Franzosen oder Italiener. Wo kommen die auf einmal alle her? Wir mögen sie ja eigentlich, aber diese Massen sind dann auch der Grund für die unverschämten Preise die hier im Vergleich zur Hauptinsel verlangt werden. Sind ja genug Leute da die es bezahlen - wer nicht will, kann ja in Bali bleiben.

Unser geliebtes Kino ist zwar noch da, aber das Essen ist furchtbar und alles ist so laut das Film gucken nicht möglich ist.

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Wir haben was Günstiges und Leckeres zum Essen gefunden. Morgens und Mittags am besten zu Kiki-Novi.
Ein wenig versteckt aber günstig und lecker. Der Kürbiscurry ist der Hammer!

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Abends am besten ins Recchi. Da kann man alles essen außer Pizza. Die Pizza ist indonesicher Art, schmeckt zwar ganz ok, aber ist keine Pizza so wie wir sie kennen. Eher wie ein großer Keks.

Das Nachtleben ok,

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außer dass nach 11 Uhr mann weiter ziehen muss, da es wegen Ramadan keine Musik mehr gibt.

An den Singsang des DJ Muezzin 5x am Tag habe ich mich gewöhnt. Das erste Mal um 5 Uhr morgens. Jetzt ist dazu noch Ramadan und das muss dann für alle möglichen Erklärungen und Ausreden herhalten. Eine der Besten: Pizza gibt es nicht als Stücke sondern nur als Ganzes. Vielleicht ist ja einer der Blogleser Moslem und kann mir diesen Zusammenhang erläutern. ^^

Was hier passiert ist war abzusehen und überrascht nicht wirklich. Allerdings hatten wir ja einen triftigen Grund hierher zu fahren und der war dass Nadja hier ihren Tauchschein macht. Das hat sie dann auch getan und hat Riesenspaß damit.

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Unser Ziel einen Tauchgang zu 3. zu machen haben wir auch erreicht. Allerdings ist die Unterwasserlandschaft für Alina und mich eher enttäuschend. Zu viele tote Korallen, eher wenige Fische verglichen mit Tauchplätzen an denen wir schon waren.

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Dann lieber am Strand abhängen,

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Schnorcheln,

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Einsiedler beobachten,

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Oh doch eines sollte mann doch noch positiv erwähnen, das Meeresleuchten. Es ist Neumond und abends am Strand werden die blauen Planktonpünktchen angeschwemmt, herrlich. Im Wasser haben wir das schon vor 2 Jahren in Koh PhiPhi gesehen und auch auf Fidschi, aber dass es am Strand angeschwemmt wird, das ist für uns neu. Hier leuchtet es tiefblau wir kennen es etwas grünlicher. Wir haben die Pünktchen versucht fotogafisch festzuhalten natürlich haut es nicht so hin, aber rechts in der Ecke sieht ihr einen blauen Streifen.

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Das Beste ist nachts schwimmen gehen, mit Armen und Beine rumfuchteln und damit das Plakton zum leuchten bringen. Das haben wir auch getan, das Wasser ist warm und herrlich. Nur danach ging trotz Hausmeister die Dusche nicht. Die Wasserpumpe war heiß gelaufen. Grmpf!

Was kann mann sonst noch tun? Ein Muss ist zum Sunset Beach Bar wandern, ein Cocktail oder Bierchen trinken. Den Fruchtsaft können wir nicht empfehlen, dann doch lieber wie Alina einen Arak Sunset.

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und schon wieder ein Sonnenuntergang..

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Eingestellt von Tom Travel 05:12 Archiviert in Indonesien Kommentare (3)

Beep-Beep! Kling-Klong-Klong

keine Pferde mehr dafür viele Räucherstäbchen

semi-overcast 30 °C
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Das mit den keine Autos und Mopeds auf Gili Trawangan klingt ja zunächst mal sehr reizvoll. Allerdings gingen mir nach einer Woche die Jingle-Bells der Cidomos und das ewige Tröten der Kutscher dort gehörig auf den Wecker.

Entlang der Promenade mußte man ständig befürchten von einem Gespann über den Haufen gefahren zu werden. Die Touristen werden auch immer fauler und fahren die paar Meter mit Fahrrad auf und ab. Auch das erhöht nicht die Sicherheit der Fußgänger.

Als wir mit dem Speedboat wieder zurück in Bali anlanden ähm ich meine ins Wasser platschen...

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ist gerade eine Prozession von Einheimischen zu Gange.

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Die Kling-Klong-Klong-Klänge der Gamelan Musik die dazu gespielt wird ist eine Wohltat. Der geliebte Räucherstäbchenduft ist auch wieder da, wir sind auf Bali.

Mit dem Taxi das uns zum Gora Beach zurückbringen soll geht es in den Feierabendstau.

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Dabei entdecken wir eine nette um-den-Baum herum-gebaut-Bude.

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Das vertraute Hupkonzert ist auch wieder da. Es geht nichts mehr voran und ich beschließe die letzten 2 Kilometer zu Fuß zu gehen und die Zimmer für heute klar zu machen. Apropos zu Fuß gehen. Einige Touris machen hier einen auf Slapstick, wenn sie sich nicht umschauen.
Immer auf die Strasse schauen ist hier der Reisetipp. Es ist Turda für Fussgänger. Sowas ist ganz normal.

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Ramadan! Schon wieder geraten wir in Probleme wegen diesem Ereignis. Diesmal weil Ramadan zu Ende ist. Die Woche nach Ramadan die jetzt anbricht ist traditionell Urlaubswoche für viele Moslems. Nach 1 Monat hungern hauen die jetzt richtig auf den Putz und lassen es sich in Bali gut gehen. Das führt dazu, dass die Unterkünfte noch mehr ausgebucht sind als in der höchsten Hochsaison. Ich checke ca. 20 Hotels ab - alle voll. Immer das Selbe wenn man in der Hochsaison spät abends irgendwo ankommt. Checkout ist um 12 und danach füllen sich alle Hotels bis zum Abend. Wer spät ankommt muß nehmen was übrig bleibt. Ich habe schon fast resigniert als meine Mädels mit dem Taxi endlich auch ankommen. Alina verdient sich die Ehrenmedaille als Scout. Sie findet doch tatsächlich noch ein freies bezahlbares Zimmer für uns 3, gar nicht mal weit weg vom Gora Beach. Der Abend ist gerettet!

Am nächsten morgen volles Programm nach dem Frühstück. Wäsche abliefern, Zimmer im Gora Beach klarmachen und Zimmer für Robert und Uschi reservieren. Das mit der Reservierung für die beiden ist gar nicht so einfach. Alles ist voll, auch in den etwas feineren, teureren Unterkünften ist alles voll.

Mit viel Glück erwischen wir das letzte Zimmer in den Satriya Cottages. Sehr balinesisch und sehr hübsch dort. Genau das Richtige für frische Baliankömmlinge. Die Zimmer können wir nicht besichtigen da ja alles voll ist, die Anlage ist zauberhaft und ruhig. Hoffentlich gefällt es ihnen genau so gut wie uns - werden wir ja dann morgen hören.

Eingestellt von Tom Travel 06:40 Archiviert in Indonesien Kommentare (0)

Besuch aus München

Selbstfahrer nach dem Ruhetag

sunny 30 °C
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Flüge nach Sulawesi müssen gebucht werden, Auto mieten für morgen - mehr ist für heute nicht zu tun. Wir stimmen unsere Reisepläne mit Didier ab. Der wird zusammen mit uns Anfang Oktober ein paar Tage in Singapur verbringen bevor wir zusammen nach Sulawesi fliegen. Es sieht nun so aus, als ob wir 3 Monate in Indonesien bleiben. Ist ja auch ziemlich klasse hier.

Am Nachmittag sehe ich mal nach den beiden Münchner Neuankömmlingen. Ich finde Robert und Uschi beim Jetlagnickerchen am Pool. Ein kurzer Plausch und wir verabreden uns für den abend in unserem geliebten Warung96. Anschließend noch für ein paar Cocktails in die Havanna Bar.

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Das war's dann aber auch schon für's Erste von gemeinsamen Unternehmungen. Wir müssen morgen los auf unsere Rundreise. Später werden wir uns eventuell in Ubud wieder sehen.

Pünktlich um 8 Uhr morgens steht der Mietwagen vor dem Hotel. Ein klappriger Toyota, hat allerdings so eine Art Klima, viel Platz für unser Gepäck und ordentlich Bodenfreiheit. Genau was wir brauchen.

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Auf meinen bisherigen Reisen habe ich Bali immer mit dem Moped erkundet. Da war immer eine Lücke zum Durchrutschen. Nicht so dieses Mal. Allein aus dem Großraum Denpasar rauszukommen ist eine Tortur. Es geht kaum voran und nach 2 Stunden haben wir gerade mal 30km geschafft. Das schreit nach Pause, mal kurz über den Markt und Mangosteen kaufen. Die sehen zwar innen aus wie Knoblauch, schmecken aber süss und lecker..

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Nach Denpasar wird es besser. In der Nähe von Medewi Beach an der Südküste finden wir einen wunderschönen Garten auf der Strecke,

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mit Mangos und Kokospalmen.

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Ein schöner Platz um mal richtig guten Kafee zu trinken

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und die Gelegenheit dass Nadja ihre erste Kokossnuß trinken kann. Erst wird sie gepflückt, und dann hübsch serviert

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Erst guckt sie ein wenig verwundert aber geschmeckt hat es!

Nach 9 Stunden (mit kleinen Pausen) kommen wir an unserem heutigen Hotel an. Den ursprünglichen Plan in Pemuteran, in der Nähe von Menjangan (unserem Tauchziel) zu übernachten mußten wir aufgeben. Die dortigen Hotelpreise waren unverschämt. Lieber fahren wir morgen die 40km wieder zurück als denen das Geld in den Rachen zu werfen.

Bevor wir Peumtaran an diesem Tag verlassen, machen wir aber noch die Taucherei für morgen klar. Preis ist OK - morgen um 9 sollen wir da sein.

Auf dem weiteren Weg nach Westen finden ein sehr hübsches, preiswertes Hotel gleich neben den heißen Quellen von Banjar. Da hüpfen wir auch noch schnell rein bevor sie zu machen.

Am Ende dieses Tages langt es mir völlig vom fahren. Ich will mich heute keinen Meter mehr auf diesen Strassen bewegen. Gottseidank haben wir schon etwa die Hälfte der Gesamtstrecke an diesem einen Tag geschafft. Nach dieser Erfahrung möchte ich jedem dringend davon abraten einen Mietwagen hier selbst zu fahren.

Wir fragen uns was sich die Werbestrategen für diese Muslimrestaurant-Kette bei der Gestaltung dieses Plakats gedacht haben. Wahrscheinlich muß man Muslim sein um bei diesem Anblick Lust auf den Kaffee zu bekommen.

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Eingestellt von Tom Travel 05:55 Archiviert in Indonesien Kommentare (2)

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