Reise blog von Travellerspoint

ab nach hause

wo war das noch mal?

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Wir wollen es nicht wahr haben, aber unsere 30 Tage in Malapascua und die 90 Tage auf den Philippinen sind vorbei. Wir müssen nach hause. Uns ist fast zum heulen. Die Disco heute am Samstag abend wird ohne uns statt finden.

Nach dem Frühstück müssen wir los, abends geht der Flieger von Cebu City nach Manila und bis dahin ist es noch 1 Stunde mit dem Boot und mehrere Stunden mit dem Bus. Wir verabschieden uns von allem was uns hier so lieb geworden ist.

Der letzte Mango-Shake an unserem Hausstrand

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Der letzte Pfannkuchen. Es gab natürlich nicht 1 Pfannkuchen für jeden, den mussten wir uns teilen da mal wieder Mehl alle war. (Grmpf!) Daher esse ich meine Hälfte. Wir haben witzigerweise nicht mehr erwartet, wurden schon zu geduldigen Gästen erzogen.

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Der kleine Hotelhund Boracay wird besonders Alina sehr fehlen, sie hat ihn täglich geknuddelt, entfloht und bei jedem Husten kam sie mit Valerie daher und hat mich allerhand Zeugs gefragt.

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Jhona, die gute Seele hinter der Bar, die uns 1 Monat lang mit Eis, Shakes, Bier versorgt hat. Wie immer auf Photos gibt sie sich sehr schüchtern. Ihr "Schschsch!" war legendär, da hat noch nicht einmal Thomas es gewagt zu widersprechen.

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Chris und Valerie, unsere Tauchlehrer können sich nun wieder mit normalen Tauchschülern befassen. Wir haben ihre Geduld doch sehr strapaziert.

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Auf diesem Bild haben beide nicht etwa Juckreiz am Arm. Das ist eine Insideranspielung auf Alinas Navigation mit dem Kompass.

large_DSC_8746.jpg Unverschämtheit!!!

Dann müssen wir endgültig weg. Die Jungs helfen uns mit dem Gepäck zum Boot. Ab da wird es wieder sehr anstrengend. Boot, Bus, Taxi, Flugzeug, nochmal Taxi - 10 Stunden später sind wir endlich im Hotel in Manila. Wir stellen übereinstimmend fest, dass uns Reisen überhaupt keinen Spaß macht. Wir hassen Transporte aller Art, ausgenommen wenn wir selbst fahren. Das ist in Flugzeugen meist schwierig. Wir sind lieber an einem Ort, als unterwegs irgendwohin zu sein. Am liebsten würden wir uns zu den Orten hinbeamen und da bleiben. Und dann alle Klamotten aus der Cloud holen. Wo kann ich mich für die Schuhcloud registrieren?

Einen knappen Tag Aufenthalt haben wir in Manila. Ich mag diese Stadt immer noch nicht, Alina findet es nicht so übel und verbringt die meiste Zeit in der Robinson Shopping Mall. Ich gehe derweil zum Friseur, Haarschintt und Rasur - beides überfällig.

Am nächsten Abend dann der 16 Stunden Flug nach Frankfurt. Fliegen mögen wir auch nicht, schon gar nicht Langstrecken. Dieser Flug hatte schöne Aussicht auf Blitze im Himmel von oben. Schön und gleichzeitig gruselig. Andererseits haben uns die heftigen Turbulenzen an die Fahrt aus Turda erinnert. Einigermaßen zerknautscht und unausgeschlafen kommen wir um 7 Uhr morgens in Frankfurt an.

Ein Bistro hellt unsere Laune auf. Käsebrezen!, Backwaren, das ist ein guter Grund wieder nach Hause zu kommen. Das hat 11 Monate lang gefehlt.

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Wir nehmen den Zug für das letzte Stück vom Flughafen, der erste Zug auf der gesamten Reise. In den 11 Monaten sind wir mit allen möglichen Verkehrsmitteln unterwegs gewesen - ein Zug war nie dabei. Am Bahnsteig zieht es wie im Vogelkäfig. 10° mehr hat Deutschland nicht zu bieten an diesem Maimorgen.

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Wir ziehen alles an was wir dabei haben und wissen auch gleich wieder warum wir bald wieder hier weg wollen - Käsebrezen hin oder her.

Eingestellt von T-A Travel 10.05.2012 07:05 Archiviert in Philippinen Kommentare (6)

Haie vor dem Frühstück

wir unternehmen doch was

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Als wir hier vor einem Monat verloren mit unserem Gepäck am Strand standen hätten wir nie gedacht wie sehr wir uns in diesen Ort verlieben würden.

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Wir wollten ausruhen mit etwas Komfort und Abwechslung. Zu einsam und abgelegen durfte unser Domizil nicht sein. Etwas Unterhaltung sollte auch sein, andererseits wollten wir nicht auf eine Partyinsel. Es wurde genau das was wir uns am Ende der Reise gewünscht hatten. Die Menschen, die Tauchgänge, der Strand - einfach perfekt für unsere Wünsche. Von uns aus hätten es auch gerne 3 Monate werden dürfen.

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Jeden Morgen der traumhafte Ausblick auf weissen Strand und türkisgrünes Meer schon beim Frühstück, ich bekam nie genug davon.

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Unzulänglichkeiten des Hotels beim Frühstück mit ständig wechselnd fehlenden Speisen, Getränken, Klopapier etc. nehmen wir dafür gerne in Kauf. Wir haben uns nach einer "Einarbeitungszeit" selbst den Interrnetrouter gestartet, unsere Drinks geholt und hingen so oft vor und hinter der Bar, dass wir oft von Neuankömmlingen nach freien Zimmern und Drinks gefragt wurden.

Es war fast wie in einer großen Familie. Wenn wir zum essen gingen fielen die Jungs über unsere Laptops her um ihre Facebook-Accounts zu aktualisieren. Erst sitzen sie brav da, dann geht das Facebook gekloppe los.

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Alina brachte einem Haufen Hühnern ein paar lustige Partyspiele bei.

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Beim Volleyballspielen konnte ich mangelnde Technik durch Länge ausgleichen.

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Die Tauchgänge gehören zum besten was wir je gemacht haben.

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Alina hat ihren ersten Nachttauchgang gemacht wir reichen dazu noch die Mandarinfische und das Seepferdchen nach (von Irina fotografiert) Irina ist übringens die einzige Reisende mit der wir über und unter Wasser Bekanntschaft gemacht haben.

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Gato Island mit 5 Weissspitzenhaien und der Frühmorgentauchgang mit 3 Fuchshaien sind absolute Höhepunkte unserer Taucherzeit. Fuchshaie haben eine einmalige Jagdtechnik, sie peitschen mit ihrer verlängerten Schwanzflosse in einen Fischschwarm und fressen anschließend gemütlich die betäubten Fische. (Dank an Marina für das Video und Irina für die Bilder)

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Auch wenn sie gerade nicht jagen sehen sie damit sehr elegant aus. Das einzige Problem (und für uns ein großes) ist, dass man um 4 Uhr morgens aufstehen muss um sie zu sehen, denn nur dann kommen sie aus der Tiefe auf 30m hoch um sich von Putzerfischen von Parasiten säubern zu lassen.

Ich wiederhole nochmal um VIER UHR MORGENS!!!!Blöde Viecher! Ratet mal wie oft wir sie gesehen haben. Was meint ihr wie oft stehen wir um 4 Uhr morgens auf und gehen ohne Frühstück ins Wasser? Wir hätten sie gerne öfters gesehen, aber wir konnten einfach nicht.

In Gato Island habe ich auch endlich eine Klippe zum Runtersrpingen gefunden. So etwas habe ich schon auf der ganzen Reise gesucht und bisher nirgends gefunden.

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Wir werden hier in die Geschichte eingehen als die langsamsten Advanced Taucher, da wir den Kurs in nichtsportlichen 3,5 Wochen gemacht haben. Normal macht man so etwas in 3 Tagen. Länger bleibt auch der durchschnittliche Besucher nicht auf dieser Insel - eine Schande. Die schauen sich die Fuchshaie an und sind gleich wieder weg.

Es gab für uns diverse Gründe so lange zu brauchen. Keine Lust zum Tauchen, keine Lust ein Advanced Kapitel im Buch zu lesen, zu wenig Sonne. Thomas hatte an einem Tag seine Hausaufgaben nicht gemacht und behauptet die kleine süsse Boracay (der Hotelwelpe) hätte die Hausaufgaben gefressen.

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Alina konnte an einem Tag nicht tauchen, da sie ihre Haare bereits gewaschen hatte. Mit solchen "Problemen" mussten wir uns hier ständig herumschlagen.

Wir haben unsere Diveinstructors Chris und Valerie fast zu Verzweiflung gebracht, da wir immer wieder unsere Advanced Lessons nach hinten geschoben haben. Sie fragten dann ganz vorsichtig ob wir heute auch wirklich tauchen wollen, ob die Sonne unseren Wünschen entspricht, Alina's Haare nicht gestresst sind, usw.

Gestern war es dann soweit uns sind die Ausreden ausgegangen, und wir mussten die letzte Prüfung machen. Kompass und Navigation. Hin und zurück haben wir beide super gemeistert aber ein Viereck zu Tauchen ist doch ein bisserl schwieriger. 20 Flossenschläge geradeaus, Kompass 90° justieren, drehen, wieder 20 Flossenschläge und so weiter. Alina hat dabei so viele Pirouetten mit dem Kompass gedreht, da wurde sogar den Haien schwindelig. Nach 2 Turns war sie völlig ratlos wohin es weiter gehen soll. Die Wegfindung unter Wasser anhand natürlicher Orientierungspunkte hat sie das aber viel besser hinbekommen als ich. Obwohl nur ein paar Schwämme und kein Schuhladen unter Wasser als Orientierung diente.

Heute letzter Tauchtag mit 2 Tauchgängen. Deep Rock, da haben wir 3 Tintenfischschwärme gesehen, von ganz klein bis ziemlich groß. Sehen aus wie Aliens und bewegen sich sehr majestätisch.

Thomas hat wieder die Nemos geärgert und wurde ein paar Mal gebissen. Mann konnte direkt sehen wie stolz die Nemos waren wenn sie den "Großen" verscheuchen konnten. Als ob Mama Nemo und die Kleinen sagen, "Gut gemacht Papa!" Ich signalisiere Thomas er soll das lassen. Als ich mich später umsah kam Thomas in meine Richtung, hinter ihm ein kleiner Haufen wütender Nemos. Ich musste wieder unter Wasser lachen. Tauchen mit dem ältesten Lausbub der Welt. Thomas und der Beweis, dass er wieder was angestellt hat hinter ihm her schwimmend.

Später mein zweiter Nachttauchgang bei Lapus-Lapus im Mondschein. Der war um Längen besser als der erste. Ich hab meinen ersten Oktopus gesehen und noch so viele andere Dinge - ich kann gar nicht alles aufzählen. Das Romatischste war, als mir Thomas den Fast-Vollmond von unter Wasser aus gezeigt hat. So etwas muss man gesehen haben, das sieht so schön aus.

Eingestellt von T-A Travel 03.05.2012 19:07 Archiviert in Philippinen Kommentare (8)

Malapascua Nightlife

Thomas sprengt die Bank

sunny 31 °C
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Momentan passiert nicht viel, außer dass wir täglich zusehen wie die Vorräte unseres Gasthauses schwinden. Der Mango-Pfannkuchen ist einer der besten hier, aber jetzt ist das Mehl ausgegangen. Daher wurden die Pfannkuchen die letzten Tage immer kleiner. Der Phillipino hat etwas gegen nachkaufen. Die Coke-Light Lieferung ist immer noch nicht gekommen. Nun wird es aber richtig brenzlig, Klopapier wird rationiert, wir haben nur eine halbe Rolle bekommen.

Irgendwas haben wir wiedermal verkehrt gemacht der Elektrogott schlägt wieder zu. Jetzt spinnt Thomas Laptop. Der Akku zickt und lässt sich immer schwerer aufladen.

Unsere Regenwolke schaut kurz vorbei, allerdings reicht es nur für einen kurzen Schauer. Genau richtig, zulezt war es fast unerträglich heiß geworden.

Heute gab es meinen ersten Nachttauchgang. Da ich bei schlechter Sicht nicht immer die Ruhigste bin, haben wir den Tauchgang in der Dämmerung begonnen. Um diese Zeit kann man Mandarinfische bei der Paarung beobachten. Ich fand das nicht sehr spannend. Du sitzt auf den Meeresboden und wartest und es passiert so gut wie nix. Es wurde währenddessen immer dunkler. Ich wunderte mich warum meine Maske beschlagen ist. Ich habe immer wieder versucht sie sauber zu machen, aber ich konnte trotzdem immer schlechter sehen. Klaro, denn es wurde Nacht, weniger Licht, die Sicht schlechter. Daher der Eindruck die Maske ist beschlagen. Dann dachte ich "Wie wird es wenn es total dunkel ist und ich gar nichts mehr sehe?" Es folgt ein leichter Anflug von Unwohlsein. Vom herumsitzen ist mir auch noch kalt geworden. Thomas und Chris unser Dive-Instructor merkten ich fühle mich unwohl. Sie signalisieren "Willst du hoch?" Nee, das geht ja auch nicht. Immer wenn sie das vorschlagen, komme ich mir blöd vor und beruhige mich wieder. Als es später ganz dunkel war, fand ich es ziemlich klasse. Wir dämpfen die Taschenlampen und zum ersten Mal sehe ich das Meeresleuchten von unten. Wenn man mit den Armen oder Flossen wedelt beginnt das Plankton zu leuchten. Wie ein kleiner Sternenhimmel unter Wasser. Sonst war es ein eher langweiliger Tauchgang, zu sehen gab es nicht viel. Ein paar Seepferdchen, Krabben - das war's schon

Nach der Dusche ab in die Disco. Den letzten Samstag haben wir uns gedrückt, diesmal müssen wir mit. Das ganze Gästehaus Team besteht drauf. Erst mal hübsch machen.

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Die Disco ist auf dem Basketballcourt.

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Die Kirche ist direkt daneben, das stört hier keinen. Eine Altersbeschränkung scheint es nicht zu geben, jeder kann mitmachen Mensch oder Hund.

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Thomas schleicht sich weg und geht wieder mit den 12-jährigen Würfel zocken. Er sprengt diesmal die Bank. Der kleine Geber ist total unglücklich und muss seinen Vater zum Auszahlen der ca. 3€ holen. Das kann ich nicht mitansehen, der kleine ist total fertig. Die Würfelbude wird für heute geschlossen. Thomas wird zur Tanzfläche geordert und er tanzt sogar. :-)

Und auch in dieser Disco gibt es Alkoholleichen.

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Eingestellt von T-A Travel 24.04.2012 22:59 Archiviert in Philippinen Kommentare (3)

zu Gast beim Millionär

Trauminsel bei 33° Luft, 28° Wasser

sunny 34 °C
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Von gestern wäre noch ein weiterer Sonnenuntergang nachzutragen. Wir sind sicher es gibt da draussen Fans von Sonnenuntergängen.

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Eine Bootsfahrt die ist lustig, heute wird nicht gefaulenzt. Wir müssen auch noch ein wenig lesen, für den erweiterten Tauschschein ist zusätzlich Theorie notwendig. Insgesamt gesehen ist diser Advanced Kurs eine Farce. Kostet einen Haufen und bringt nichts. Lediglich ein Weg für die diversen Tauchorganisationen Geld zu machen.

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Während der Überfahrt erzählt mir ein Einheimischer so ein Boot zu haben wäre ein Super-Geschäft hier. Du bekommst am Tag ca 30€ Miete dafür. Aber die Anschaffungskosten seien sehr hoch. Ich versuche ihn von der Idee zu überzeugen ein Coke-Light Stand aufzumachen. Das wäre meiner Meinung nach das bessere Geschäft. Beim Basketballgucken hatte ich noch einen Laden entdeckt der günstig Dosen verkaufte. Blöderweise habe ich nicht sofort den ganzen Bestand aufgekauft. 2 Tage später ist nichts mehr zu bekommen. Seit jetzt fast 1 Woche kein Nachschub. Dann sehen wir unser Tagesziel.

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Eines der Dinge die man als Millionär machen kann ist sich eine hübsche Tropeninsel zu kaufen. Kalanggaman in diesem Fall. Man kann drauf wohnen oder für jeden der drauf will Eintritt verlangen. So in diesem Fall. Der Bootsmann und ich sind uns einige das ist die beste Geschäftsidee von allen. Fischen im Umkreis der Insel ist verboten. Die Fischer bekommen eine Entschädigung und falls sich doch einer blicken läßt wird scharf geschossen. Das wird uns zumindest erzählt - schwer zu sagen was davon wahr ist.

Unser Tauchshop hat den Tagesausflug organisiert und wir sind gespannt ob sich die 10 Euro Eintritt für die Insel lohnen. Was meint ihr?

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Das Wasser ist hier 4-6 Meter tief - so etwas von klar das ist nicht zu fassen.

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Schon beim Aussteigen sehen wir das wird klasse.

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Der Strand kommt auf Anhieb in unsere Top 5 weltweit. Blick nach links und rechts siehe unten.

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Blick auf die Palmen

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Blick von der Sandbank

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Blick nach vorne

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Egal von welcher Seite man es betrachtet, es ist genial schön. Von jeder Ansicht könnte man eine Fototapete machen.

Der erste Tauchgang geht entlang einer Steilwand und ist einer der besseren hier in Asien. Zwar nichts Großes gesehen, aber viel Kleinzeug, reichlich Weichkorallen und eine Sicht von 20-25m. Es wird unser erster "legaler" tiefer Tauchgang auf 30m. Ich habe das schon 100 Mal, Alina auch schon ein paar Dutzend Mal gemacht. Alles ist wie sonst auch. Nur dass es eben heute mehr kostet, weil es im Rahmen des Kurses stattfindet.

Danach BBQ und Kaffeepause.

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Es ist heute so heiss, dass wir nur im Schatten abhängen können. Die Fotosessions werden kurz. Nach wenigen Minuten Fotografieren in der prallen Mittagssonne flüchten wir zurück in den Schatten. Bis zum kühlen Abend können wir nicht bleiben, denn wir haben einen langen Rückweg vor uns und wollen vor der Dunkelheit zu hause sein. Das ist sehr ärgerlich, aber wir planen bereits einen 2. Besuch mit Übernachtung hier am Strand. Früh am morgen und abends haben wir dann auch besseres Fotolicht.

Bereit machen zum 2. Tauchgang. Es ist immer noch viel zu heiss. Wir sind froh als wir endlich mit unserem Tauchzeug reinspringen können. Der wird fast noch besser als der erste. Wieder an einer Steilwand - definitiv unsere liebste Unterwasserlandschaft zum Tauchen. Dabei sehen wir einen Einhornfisch - unser erster bisher. Die andere Tauchgruppe hat sogar ein kleinen Schwarm davon gesehn, wir nur den einen der sich verlaufen hatte.

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Das war wirklich ein Super-Tag, wenn auch etwas über unserem Budget. Gelohnt hat es sich. Den ganze Abend wird nur noch von dem tollen Tag gesprochen und der nächste Trip geplant. Wir brauchen weitere 3 Mitreisende, denn erst ab 5 Personen lohnt die Fahrt.

Der nächste Tag, wird heiss - noch heisser als der gestrige. Wir sind total platt hängen nur noch im Schatten herum. Ihr habt doch grade Scheiss-Wetter, wollt ihr nicht mal eine Wolke rüberschieben? Unsere Stamm-Regenwolke hat uns verloren. Aber nur eine, ok?

Eingestellt von T-A Travel 19.04.2012 22:15 Archiviert in Philippinen Kommentare (6)

Geburtstag unter Palmen

alles Gute zum 29. ;)

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Dieses Jahr hat Alina keinen Grund sich über den Ort ihres Geburtstags zu beschweren. In Fresno, USA vor 3 Jahren mussten wir ihren Geburtstag in einem Schnellimbiss feiern - alles hatte zu. Dagegen ist das hier wirklich ein Highlight.
Sonne, Strand, Palmen - was will man mehr. Ok, nicht so schick wie wein vorletzer Geburtstag in Las Vegas, aber besser als mein diesmaliger in Rantepao, Sulawesi. In so einer Umgebung schmerzt es dann nicht so wenn wieder ein Jahr dazu kommt. Hier bekommt sie grade ihren Geburtstags-Mangoshake.

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Die Angestellten hier haben ihr ein kleines Schild gemalt und von mir gab es den Advanced Tauchkurs. Ohne diesen erweiterten Tauchschein wollten der Diveshop hier uns nicht mitnehmen. Auf dem Papier benötigt man diesen Schein, will man z.B. tiefer als 18m oder nachts Tauchen. Diese Vorausetzung ist uns bekannt, aber bisher sind wir immer irgendwie drumherum gekommen diesen Kurs zu machen. Allerdings wurde der Druck der Tauchorganisationen im Lauf der Jahre immer stärker. Da hilft auch meine Taucherfahrung von über 250 Tauchgängen nichts. Rechtlich gesehen bin ich Anfänger. Deswegen mache ich den Kurs auch mit, dann ist endlich Ruhe und wir können tauchen wo und wann wir wollen.

Dabei sah es gestern gar nicht nach feiern für heute aus denn, Boracay, die kleine Hündin, der Star im Gästehaus, war auf einmal verschwunden. Alina und die Tauchlehrerin Valerie waren total am Boden zerstört. Die zwei haben sich so in die kleine Boracay verliebt. Heute ist sie wieder da und wird von allen geliebt und gestreichelt. Hier eine Spezialrunde knuddeln vom Geburtstagskind.

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Dann ist Alina in die Hände der Muschel-Kettchen-Mafia gefallen. Ihr lacht? Die sehen wirklich gefährlich aus! Die Kleinsten sind die schlimmsten, siehe unten.

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Um Alina wieder frei zu bekommen mussten wir ein Muschelarmbändchen kaufen. Ich glaube das hat Alina sehr gut gefallen. Ein Angebot das wir nicht ablehnen konnten. Nach Geschäftsanbschluss sieht die Mafia viel entspannter aus.

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Heute abend gehen wir dann mal hübsch Essen. Italienisch - auch so etwas gibt es hier.

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Riesenpizza aus dem Steinofen ist eine schöne Abwechslung nach 2 Monaten Philippino-Küche.

Auf dem Heimweg schauen wir noch kurz beim Basketball vorbei.

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Die Spieler haben alle kein Gardemaß, sind aber alle eifrig dabei. Basketball ist der Nationalsport hier auf den Inseln. Sogar ein winziges Eiland wie Malapascua schafft es 15 Teams aufzustellen, die hier um die lokale Meisterschaft kämpfen. Das ganze Dorf ist auf den Beinen um die Spiele die bis spät in die Nacht gehen lautstark zu verfolgen.

So jetzt muss ich mich auch mal melden, Thomas hat wohl vergessen dass sein Geburtstag im Marina Bay Sands im Infinitypool nachgefeiert wurde. Sowas! Und dann hat er an meinen Geburtstag mit den Kids gezockt. Dabei alles verloren. Die ganzen 80 Cent!

Was für ein Beispiel für die Jugend.

Eingestellt von T-A Travel 16.04.2012 07:46 Archiviert in Philippinen Kommentare (8)

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